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Nur einen Katzensprung von
Schwäbisch Hall
entfernt thront das Kloster Comburg auf einem Berg oberhalb des Kochertals. Ursprünglich war die Anlage eine Burg. Sie wurde um 970 vom Adligen Reinger errichtet, der durch den Bau einer Befestigung auch das heutige
Rothenburg ob der Tauber
gründete. Im Jahr 1078 stifteten seine Nachfahren, die Grafenfamilie von Rothenburg-Comburg ihre Burg dem Benediktinerorden. Dieser Orden baute die Anlage zu ihrer heutigen Größe aus. Das ehemalige Kloster ist ein kulturhistorischer Juwel. 800 Jahre Bau- und Kunstgeschichte habe eindrucksvolle Werte entstehen lassen. Besonders sehenswert sind die romanische Michaelskapelle, die romanische Erhardskapelle, die barocke Stiftskirche St. Nikolaus und der begehbare Wehrgang aus dem 16. Jahrhundert.
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Öffnungszeiten: Die Comburg ist jederzeit frei zugänglich. Die Stiftskirche kann nur im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Führungen täglich außer Montag: 10:00 Uhr und 11:00 Uhr; am Wochenende auch 14:00 Uhr, 15:00 Uhr und 16:00 Uhr (im Winter nur nach Vereinbarung). Weitere Auskünfte unter Telefon: 0791-938185. | |||
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Weg zur Comburg:
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