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Simon Brixel
- Creative Commons Bereits auf den ersten Blick ist zu erkennen, dass die Abtei Ottobeuren ein besonders gelungenes, harmonisch und prachtvoll gestaltetes Bauensemble der barocken Stilepoche darstellt. Der Gesamtkomplex besteht aus der graziös in den Himmel ragenden Basilika St. Alexander und St. Theodor und der dahinter liegenden, aus mehreren Höfen bestehende Klosteranlage. Obwohl das Benediktinerkloster Ottobeuren bereits 764 gegründet wurde, stammen die heutigen Bauteile allesamt aus dem 18. Jahrhundert, da die mittelalterliche Anlage nach Bränden und Plünderungen ab 1711 vollständig neu errichtet wurde. Die von mehreren berühmten Baumeistern und Künstlern errichtete und ausgestattete, sehr gut erhaltene und restaurierte Anlage stellt ein barockes Gesamtkunstwerk höchsten Ranges dar und gilt deshalb als Meisterleistung des süddeutschen Barocks. Sowohl die Klosterkirche als auch Teile des Klosters, darunter der repräsentative Kaisersaal und der klostereigene Theatersaal, können besichtigt werden. Überall befinden sich prächtige Stuckdecken mit eindruckvollen Deckenbildern. Besonders die Kuppel- und Deckenfresken sowie Altarbilder in der Kirche sind eine Augenweide. Berühmt sind außerdem die beiden barocken Orgeln und das einmalige Chorgestühl. Die heute von der Bayerischen Benediktinerkongregation genutzte Klosteranlage gehört damit zu den wichtigsten Ausflugszielen im Allgäu. | ||
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Öffnungszeiten und weitere Informationen vom Kloster Ottobeuren: | ||
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Lage des Klosters: | ||
| Luftbild vom Kloster Ottobeuren mit Straßenkarte und Routenplaner auf www.maps.google.de. | ||
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