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Fotos:
Bernd Schwabe,
AxelHH
und
Andro96
- Creative Commons Schon 1726 wurde die zwei Kilometer lange Herrenhäuser Allee zwischen dem Schloss Herrenhausen und der Stadt Hannover angelegt. Vier Reihen Linden begleiten seither drei parallel laufende Wege, von denen einer für die Kutschen, einer für die Reiter und einer für die Fußgänger angelegt wurde. Die Allee führte auch an mehreren Landsitzen des Hofadels vorbei. Diese wurden in der Mitte des 19. Jahrhunderts als Schlosspark für das 1782 erbaute Wallmodenschloss, dem heutigen Georgenpalais, zu einem zusammenhängenden Landschaftspark nach englischem Vorbild mit Teichen, Brücken und Gartenarchitekturen umgestaltet. Damit wurde der später nach Georg IV., dem aus dem Hause Hannover stammenden König von Großbritannien, benannte Park die größte Anlage der Herrenhäuser Gärten. Heute ist der bis in die Innenstadt reichende Georgengarten eine Art Stadtpark, der dementsprechend frei zugänglich ist. Die Hauptattraktion ist das Georgenpalais, in dem sich das Wilhelm-Busch-Museum befindet, ein Museum für Karikatur und Zeichenkunst, das sich ganz besonders den Werken des Zeichners von Max und Moritz widmet. | ||
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Lage der Herrenhäuser Gärten: | ||
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Luftbild von den Herrenhäuser Gärten in Hannover-Herrenhausen mit Straßenkarte und Zoomfunktion auf
www.maps.google.de. | ||
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Öffnungszeiten und weitere Informationen über das Wilhelm Busch Museum im Georgengarten: | ||
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Die anderen Garten- und Parkanlagen der Herrenhäuser Gärten: | ||
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Großer Garten Mit seiner Größe von 200 ha gehört der weitgehend im ursprünglichen Aussehen erhaltene Park zu den schönsten und größten barocken Gartenanlagen Europas. Dank seiner Skulpturen, Broderien, Wasserspiele und Heckenanlagen ist er nicht nur ein Besuchermagnet sondern auch ein hervorragend erhaltenes Beispiel der Gartenkunst des 17. und 18. Jahrhunderts. Er besitzt mit der von Niki de Saint Phalle gestaltete Grotte aber auch eine neuere Attraktion. | ||
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Berggarten Auch wenn der gegenüber des Großen Gartens liegende Berggarten vollkommen anders als die benachbarte Barockanlage gestaltet wurde, ist er mindestens ebenso attraktiv. Mit seinen historischen Bauwerken, modernen Schauhäusern und den zur Expo 2000 angelegten thematischen Landschaftsgärten gleicht er einem blühenden Paradies. | ||
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Welfengarten mit Welfenschloss Ursprünglich als Schloss für das Königshaus von Hannover erbaut, beherbergt das letztendlich nie von den Welfen bezogene Schloss die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover. Der dazu gehörende Schlosspark ist eine beliebte Grünoase. | ||
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