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Zusammen mit dem
Dom
ist die Kirche St. Michael das bedeutendste Denkmal von Hildesheim. Bereits im Jahr 1033 wurde das Bauwerk als Klosterkirche für das Benediktinerkloster geweiht. Seither hat sich am äußeren Aussehen nur wenig geändert. Auch bei der inneren Ausstattung blieb noch vieles erhalten. Nahezu einzigartig ist so zum Beispiel die bemalte Holzdecke im Langhaus, die von der Forschung auf den Beginn des 13. Jahrhunderts datiert wird. Hochinteressant ist vor allem die klar gegliederte Architektur. Die Kirche wurde noch vor dem Entstehen des romanischen Baustils erbaut - in der Zeit der ottonischen Kaiser - und besitzt deshalb ein vollkommen eigenständiges Aussehen, das sich auch von den ersten nachantiken Steinbauten der karolingischen Epoche unterscheidet. Für die damalige Zeit war das Bauwerk deshalb sowohl im Aussehen als auch in der Statik eine ungewöhnliche Meisterleistung. Als Kulturdenkmal ersten Ranges wurde die Kirche St. Michael deshalb zusammen mit dem Hildesheimer Dom bereits 1985 in die Liste des UNESCO-Welterbes aufgenommen. | |||||
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Öffnungszeiten und weitere Informationen zur Kirche St. Michael: | |||||
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