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Foto 2: Ulla Trampert
- www.pixelio.de Das um 180 n. Chr. erbaute römische Stadttor ist nicht nur das Wahrzeichen von Trier, sondern auch das bekannteste noch nahezu vollständig erhaltene antike Bauwerk in Deutschland. Kein Wunder, das die Porta Nigra (schwarzes Tor) weltweit bekannt ist und zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten der Bundesrepublik gehört. Dem griechischen Mönch Simeon ist es wahrscheinlich mit zu verdanken, dass das repräsentative Stadttor des römischen Treveris fast 2.000 Jahre nahezu unbeschadet überstand. Er lebte im 11. Jahrhundert als Eremit in dem Tor. Ihm zu Ehren baute man das Bauwerk als Kirche aus und sorgte damit für den Erhalt der Porta Nigra. Während die äußeren Kirchenanbauten wieder entfernt wurden, besitzt das Innere deshalb noch einige sehenswerte Ausstattungsstücke aus der religiösen Nutzungsperiode. Besonders beliebt sind außerdem Erlebnisführungen, die von der Stadt Trier angeboten werden. Hierbei werden die Besucher von einem römischen Zenturio in die Zeit der antiken Intrigen und Machtkämpfe entführt. Weitere Informationen hierzu auf der untenstehenden Homepage. Öffnungszeiten: Täglich von 09:00 Uhr - 17:00 Uhr (im Winter 10:00 Uhr bis 16:00 Uhr). Weitere Auskünfte unter Telefon: 0651-978080. Informationen zu den Erlebnisführungen in der Porta Nigra unter www.erlebnisfuehrungen.de.
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