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Das an der Mündung der Eider bei Tönning liegende Sperrwerk ist das größte Küstenschutzbauwerk in Deutschland und deshalb ein beliebtes Ausflugsziel. Auch wenn die Anlage bereits seit 1973 existiert, besitzt sie mit ihren fünf großen Doppeltoranlagen (Sieltore) nach wie vor eine faszinierende Ausstrahlung. Mittels der Sperranlage und dem anschließenden Damm wurde aus der zuvor von Gezeiten beeinflussten und von Sturmfluten gefährdeten Flussmündung der Eider ein Binnensee, dessen Wasserstand durch die Sieltore geregelt wird. Von einem Parkplatz aus ist das Eidersperrwerk leicht erreichbar. Da die Straße als Tunnel zwischen den Toren hindurchgeführt wird, befindet sich auf der Anlage selber ein ruhiger Fußweg. Er bietet eine gute Aussicht auf die Nordseeküste und die Eider. Das nördliche Ende der Anlage bildet eine Schleuse, über die eine Klappbrücke führt. Eine weitere Attraktion sind außerdem die Möwen und Küstenseeschwalben. Sie haben sich den am Sperrwerk angrenzenden Damm als Brutgebiet auserkoren und sind daher aus nächster Nähe zu beobachten. Da das an der Grenze zwischen Dithmarschen und Nordfriesland liegende Sperrwerk gleichzeitig als Straßenverbindung zwischen Wesselburen und der Halbinsel Eiderstedt (Garding und St. Peter-Ording) dient, ist es sehr leicht zu finden. | ||
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Lage des Eidersperrwerkes: | ||
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Luftbild vom Eidersperrwerk bei Tönning mit Straßenkarte und Zoomfunktion auf
www.maps.google.de. | ||
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