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Die Burgruine in Schkölen zeigt noch sehr deutlich ihr mittelalterliches Antlitz. Die Verteidigungsanlagen sind zum Teil gut erhalten bzw. erneuert worden. Am meisten hat uns die mit einem originalgetreuen Haspelwerk ausgestattete Zugbrücke und der darüber verlaufende Wehrgang beeindruckt. Auf einer kleinen, felsigen Insel inmitten sumpfigen Geländes angelegt war die Burg einst durch den umlaufenden Wassergraben gut zu verteidigen. Ursprünglich eine Reichsburg wurde sie später dem Kleinadel als Lehen übertragen. Weil die Anlage gegen die verbesserte Waffentechnik nicht ausbaufähig war, wurde sie bereits um 1580 aufgegeben und war seitdem dem Zerfall preisgegeben. Erst 1977 begann man mit ihrer Freilegung und Restaurierung. Zu beachten ist, dass die Zugbrücke fast immer hochgezogen ist, da sie nur bei besonderen Anlässen heruntergelassen wird. Der Zugang zur Burg führt durch eine unscheinbare Pforte hinter dem Wassergraben. » Öffnungszeiten der Burg: Wochentags von 13:00 Uhr - 18:00 Uhr und Sonntags von 14:00 Uhr - 17:00 Uhr (im Winter geschlossen). Weitere Auskünfte unter Telefon: 036694-364643. | ||
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Weg zur Wasserburg Schkölen: | ||
| Die Kleinstadt Schkölen liegt im Saale-Holzland-Kreis, zirka 20 Kilometer nordöstlich von Jena, an der Grenze zu Sachsen Anhalt. In Schkölen Richtung Grabsdorf fahren. Parkplätze befinden sich im Umfeld der Burg. | ||
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Weitere Informationen im Internet: | ||
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www.wasserburg-schkoelen.de Die Homepage des Fördervereins der Wasserburg Schkölen mit Bildern und den Öffnungszeiten der Burg. | ||
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