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Bayern - Urlaubsregion Main

Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele am Main

Malerwinkel Marktbreit

Malerwinkelhaus und Rathaus mit Maintor in Marktbreit

Der Main mit seinen beiden Quellflüssen, dem Weißen Main und dem Roten Main, fließt durch eine besonders sehenswerte Landschaft. Außerdem sind an den Ufern des Mains viele interessante historische Städte, wertvolle Schlossanlagen und trutzige Burgen entstanden. Es gibt deshalb in der zum größten Teil in Franken liegenden Region entlang des Mains viele Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele, die wir hier vorstellen. Es lohnt sich also, hier einmal den Urlaub zu verbringen, zumal am größten Teil des Mains durch seine geschützte Lage ein mildes Klima mit zeitigem Frühlingsbeginn herrscht. Außerdem liegen am Main ertragreiche Weinbaugebiete.

Ausflugsziele, Freizeitattraktionen, Sehenswürdigkeiten und Museen am Main:

Festspielstadt Bayreuth
Bayreuth
Dank ihrer zahlreichen Prunkbauten im Stil von Barock und Rokoko, ihrer vielen Museen und natürlich den alljährlich stattfindenden Richard-Wagner-Festspielen ist die Hauptstadt Oberfrankens eines der bedeutendsten kulturellen Zentren in Bayern. Für die Stadtbesichtigung ist der Kauf eines Reiseführers empfehlenswert
Neues Schloss Bayreuth
Neues Schloss Bayreuth
Als sehr gut erhaltenes Beispiel des Bayreuther Rokoko ist die ehemalige Hauptresidenz der Markgrafen von Brandenburg-Bayreuth eine Hauptsehenswürdigkeit der fränkischen Stadt. Das Schloss beherbergt gleich mehrere Museen und liegt vor dem ebenfalls sehenswerten Hofgarten.
Festspielhaus Bayreuth
Festspielhaus Bayreuth
Am Stadtrand von Bayreuth stehend, wurde das Haus extra für den Komponisten Richard Wagner erbaut. Durch seine hervorragende Akustik ist das Festspielhaus heute Aufführungsort der weltberühmten Bayreuther Festspiele.
Eremitage Bayreuth
Eremitage Bayreuth
Zwei Schlösser bilden den Mittelpunkt eines einmaligen Park- und Schlossensembles im Stil von Barock und Rokoko, das mit seiner ungewöhnlichen Gartenarchitektur zu den schönsten Parkanlagen in Deutschland gehört.
Schloss Fantaisie
Schloss Fantaisie
Mit seinem riesigen Landschaftspark, seinem Barockgarten und dem Gartenkunst-Museum ist das fünf Kilometer vor Bayreuth liegende Markgrafenschloss ein lohnendes Ausflugsziel. Eine herausragende Sehenswürdigkeit des Schlossparks ist die 2004 rekonstruierte Kaskade.
Berggipfel Ochsenkopf im Fichtelgebirge
Der 1024 Meter über dem Meeresspiegel liegende Ochsenkopf ist die touristische Hauptattraktion des Fichtelgebirges. Neben dem Asenturm mit Gaststätte gibt es auf dem Ochsenkopf weitere Angebote, wie einen Kletterpark und an der nördlichen Talstation eine Sommerrodelbahn. Im Winter werden außerdem Abfahrtspisten für Skisportler präpariert.
Dampflokomotiv-Museum Neuenmarkt
Mehr als 30 Dampflokomotiven und eine H0-Modellbahnanlage sind die Hauptattraktionen des Museums in Neuenmarkt, welches sich auf einem ehemaligen großen Bahngelände befindet.
Kulmbach
Die von einer großen Renaissancefestung überragte Stadt besitzt ein gut erhaltenes historisches Stadtbild mit Baudenkmälern aus vielen Epochen. Bekannt ist Kulmbach zudem für die jahrhundertealte Kunst des Bierbrauens, die das Erscheinungsbild der Stadt maßgeblich mitbestimmt.
Plassenburg in Kulmbach
Das Wahrzeichen von Kulmbach ist eine Renaissancefestung mit einem hohen kulturellen und militärhistorischen Wert, in der sich unter anderem auch die größte Zinnfigurensammlung der Welt befindet.
Wasserschloss Mitzwitz
In dem romantisch liegenden Renaissanceschloss scheint seit mehr als 400 Jahren die Zeit stehen geblieben zu sein. Die historischen Zimmer können an den Wochenenden, aber auch nach Voranmeldung, per Führung besichtigt werden.
Bad Staffelstein
In der unmittelbar am Main liegenden Kurstadt sind rund um das als Wahrzeichen der Stadt bekannte Rathaus mehrere sehenswerte Fachwerkhäuser zu bewundern. Die Stadt ist aber auch das touristische Zentrum der als Gottesgarten am oberen Main bezeichneten Region, da in der unmittelbaren Umgebung mehrere auffällige sakrale Bauwerke zu besichtigen sind.
Wallfahrtsstätte Vierzehnheiligen
Die berühmte Wallfahrtskirche ist ein einmaliges Rokokobauwerk oberhalb des Maintals, das eine ungewöhnliche Innenarchitektur besitzt und eine der bekanntesten Wallfahrtskirchen in Oberfranken ist.
Kloster Banz
Ebenso wie die Wallfahrtskirche Vierzehnheiligen überragt auch die gegenüberstehende barocke Klosteranlage auf auffällige Weise das Tal des oberen Mains. Das manchmal auch als Schloss bezeichnete Kloster gehört deshalb ebenfalls zu den Hauptsehenswürdigkeiten im sogenannten Gottesgarten von Bad Staffelstein und Lichtenfels.
Staffelberg
Um rund 300 Meter überragt der von Felsen eingefasste Tafelberg die kleine Kurstadt Bad Staffelstein. Damit ist er eine der markantesten Erhebungen der Region, weshalb der Staffelberg auch als ein Wahrzeichen von Franken gilt. Das als Ausflugsziel besonders beliebte Gipfelplateau, auf dem jahrtausendelang regelmäßig Menschen siedelten, bietet eine fantastische Aussicht in das Tal des oberen Mains und in das Coburger Land.
Schloss Seehof in Memmelsdorf
Zusammen mit dem großzügig angelegten Schlosspark ist die ehemalige Sommerresidenz der Bamberger Fürstbischöfe eine der größten und schönsten Barock- und Rokokoanlagen in Franken.
Stadt Bamberg
Bamberg
Die mittelalterliche Residenzstadt besitzt mit über 1000 Baudenkmälern und den drei historischen Stadtgebieten der Inselstadt, der Bergstadt und der Gärtnerstadt die größte und am besten erhaltene Altstadt Deutschlands, weshalb Bamberg bereits seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Weil es so viel zu sehen gibt, empfehlen wir vor der Besichtigung der Stadt den Kauf eines Reiseführers.
Bamberger Dom
Uralt und sehr schön ist der 1237 fertig gestellte Kaiserdom. Er steht weit sichtbar auf dem Domberg, dem ältesten und beeindruckendsten Stadtviertel von Bamberg.
Neue Residenz in Bamberg
Gegenüber des Doms steht das von 1602 bis 1703 im Stil der Renaissance und des Barocks erbaute Residenzschloss der Bamberger Fürstbischöfe.
Alte Hofhaltung in Bamberg
In der Renaissanceanlage befindet sich ein großer Innenhof, in dem seit Jahrhunderten die Zeit stehen geblieben zu sein scheint und in dem sich viele Fachwerkhäuser mit Balkonen und Galerien aneinanderreihen.
Kloster St. Michael in Bamberg
Ähnlich wie der Domberg ragt auch der Michaelsberg mit dem ehemaligen Kloster St. Michael aus der Altstadt heraus. Die riesige Anlage wurde seit 1015 erbaut und beherbergt unter anderem ein Biermuseum.
Altes Rathaus in Bamberg
Das Alte Rathaus steht auf einer schmalen Insel inmitten der Regnitz und ist durch sein ungewöhnliches Aussehen das bekannteste Wahrzeichen von Bamberg.
Villa Concordia in Bamberg
Die Villa ist in Wirklichkeit ein Schloss, dass am Rande der Altstadt an der romantischen Regnitz liegt.
Schloss Geyerswörth in Bamberg
Bereits 1587 wurden der erste Teil des Schlosses fertig gestellt, womit die umfangreiche Anlage eines der ältesten Schlösser Bambergs ist. Unbedingt sollte man auf den Schlossturm um den schönsten Blick zur Bamberger Bergstadt zu genießen.
Böttingerhaus in Bamberg
Das einer italienischen Palazzi nachempfundenen Residenzhaus ist das schönste Bauwerk in der mit vielen prachtvollen Häusern bebauten Judenstraße.
Bamberger Gärtnerstadt
Die Jahrhunderte alte Tradition des Bamberger Gartenbaus hat hinter dem zweiten Flussarm der Regnitz eine ungewöhnliche Stadtstruktur entstehen lassen.
Altenburg in Bamberg
Auf dem letzten der sieben Hügel von Bamberg steht die 1109 erstmals erwähnte Altenburg, die bereits seit 1818 ein Hauptausflugsziel der heute unter dem Schutz der UNESCO stehenden Stadt ist. Neben dem Alten Rathaus ist sie ein weiteres Wahrzeichen von Bamberg.
Königsberg in Bayern
Obwohl die Altstadt der in den Haßbergen liegenden Kleinstadt zu den am besten erhaltenen historischen Stadtkernen von Bayern gehört, ist sie immer noch ein Geheimtipp. Uraltes Pflaster, kunstvolle Fachwerkhäuser, historische Brunnen, zwei erhaltene Stadttore und die oberhalb der Stadt liegende ehemalige Reichsburg sorgen für ein Aussehen, das aus dem Bilderbuch stammen könnte.
Schweinfurt
In der ehemaligen Reichstadt gibt es noch viele Zeugnisse der Vergangenheit zu bewundern, so z.B. mehrere Renaissancebauwerke, historische Kirchen und Reste der alten Stadtmauer. Darüber hinaus gibt es mehrere Museen mit Ausstellungen zu modernen und historischen Themen.
Kitzingen
Rund um ein im 8. Jahrhundert gegründetes Kloster entstand die heutige Kreisstadt. Sie besitzt zahlreiche architektonische Denkmäler sowie mehrere Museen und Kultureinrichtungen. Besonders imposant sind die Alte Mainbrücke, das Renaissancerathaus, die barocke Stadtkirche Petrini, die gotische Kirche St. Johannes, die Kreuzkapelle von Balthasar Neumann und der Falterturm.
Dettelbach
Ein romantisches Städtchen im Fränkischen Weinland am Main mit mittelalterlicher Stadtmauer, engen Gassen, Fachwerkhäusern und spätgotischem Rathaus.
Museum Pilger & Wallfahrer in Dettelbach
Im historischen Baumannschen Haus kann eine Dauerausstellung über die Geschichte der Stadt und der Dettelbacher Wallfahrt besichtigt werden.
Marktbreit
Ein kleines Städtchen am südlichen Ende des Maindreiecks mit Maintor, Malerwinkelhaus, Renaissancerathaus, Schloss, barocken Handelshäusern, historischem Frachtkran und Resten der Stadtmauer.
Ochsenfurt
Die am südlichen Punkt des Maindreiecks liegende Stadt begeistert die Besucher durch ihren weitgehend geschlossen erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern, inklusive großer Teile der Stadtmauer mit Zwingermauer, Stadtgraben, Türmen und Stadttoren. Wahrzeichen ist das Neue Rathaus von 1513.
Frickenhausen am Main
Wegen ihrer wertvollen Bausubstanz mit einer weitgehend erhaltenen Stadtmauer und vielen romantischen Ecken ist die kleine, einst durch die Weinkellerei wohlhabend gewordene Marktgemeinde ein kulturhistorisches Kleinod in der Mainregion.
Würzburg
Die einstige Hauptstadt des Großherzogtums Würzburg besitzt viele Baudenkmäler, von denen die Alte Mainbrücke, die barocke Residenz und der romanische Dom besonders beeindruckend sind. Bei einem Stadtrundgang gibt es sehr viel zu sehen. Deshalb empfehlen wir vorher den Kauf eines Reiseführers.
Würzburger Residenz
Als außergewöhnliches Schloss des europäischen Barock steht das von einem beeindruckenden Garten umgebene Bauwerk in der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes.
Festung Marienberg
Ein riesiger barocker Festungsgürtel umgibt das Renaissanceschloss der einstigen Würzburger Fürstbischöfe oberhalb der Stadt Würzburg. Die Anlage ist das bekannteste Wahrzeichen in der vom Main durchflossenen Stadt.
Schloss Veitshöchheim mit Hofgarten
Das Schloss ist vor allem wegen seines Hofgartens einen Besuch wert. Er zählt zu den schönsten Rokokoparkanlagen Deutschlands und besitzt Gartenkunstwerke in verschwenderischer Fülle.
Rothenfels
Die am Main liegende kleinste Stadt Bayerns hat erstaunlich viel zu bieten. Hierzu gehören viele historische Fachwerkhäuser, zahlreiche Statuen und die oberhalb der Stadt stehende Burg Rothenfels.
Wertheim
Mit ihrem vollständig erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern ist die an der Einmündung der Tauber in den Main liegende, von einer massiven Burgruine überragte Stadt eine kleine Perle. Wahrzeichen der Stadt ist der Engelsbrunnen.
Burg Wertheim
Allein durch ihre beachtlichen Ausmaße besitzt das von mehreren Mauerringen umgebene Wahrzeichen von Wertheim, die oberhalb des Mains stehende Burgruine, ein beeindruckendes Aussehen.
Grafschaftsmuseum in Wertheim
Das in einem historischen Bauwerk untergebrachte Grafschaftsmuseum informiert anhand zahlreicher Exponate über die Geschichte der Stadt und der Grafschaft Wertheim.
Glasmuseum in Wertheim
Im historischen Kallenbach´schen Haus in der Wertheimer Altstadt ist eine Ausstellung mit Glaskunst aus mehreren Jahrtausenden zu besichtigen.
Miltenberg
Unterhalb der Mildenburg, eingeklemmt zwischen dem Main und den Höhenzügen des Odenwaldes, liegt die schönste Fachwerkstadt Unterfrankens, mit der besonders idyllisch aussehenden Altstadtregion am Schnatterloch und dem Wahrzeichen Würzburger Tor.
Mildenburg in Miltenberg
Eine um 1200 erbaute Burg auf einer Bergkuppe oberhalb der Stadt Miltenberg mit einem 27 m hohen Bergfried und einer außerordentlich schönen Aussicht.
Burg Breuberg
Auf einem Berg oberhalb der Stadt Breuberg erhebt sich die größte und am besten erhaltene Burganlage des Odenwaldes. Sie beherbergt das Breuberg-Museum mit einer Ausstellung zur Geschichte der Burg und des umliegenden Breuberger Landes.
Aschaffenburg
Neben einer grandiosen Stiftskirche mit romanischem Kreuzgang besitzt die Stadt am Main einmalige Schloss- und Parkanlagen, unter denen das Schloss Johannisburg besonders herausragt. Für die Stadtbesichtigung ist der Kauf eines Reiseführers empfehlenswert.
Schloss Johannisburg in Aschaffenburg
Weit sichtbar, am Hochufer des Mains stehend, ist das Wahrzweichen von Aschaffenburg, das ehemalige Schloss der Mainzer Bischofs und Kurfürsten, eines der gewaltigsten Renaissanceschlösser Deutschlands.
Pompejanum in Aschaffenburg
Der im Auftrag des Bayerischen Königs Ludwig I. errichtete Nachbau einer in Pompeji freigelegten römischen Villa führt die Besucher des Aschaffenburger Schlossparks in die Zeit der Antike.
Schloss und Park Schönbusch in Aschaffenburg
Rund um ein frühklassizistisches Schlösschen befindet sich ein ausgefallener Englischer Garten mit Wasserlandschaften und zauberhaften Parkarchitekturen, die sich auf einer riesigen Fläche von mehr als 160 ha verteilen.
Einhard-Basilika in Seligenstadt
Die im Kern karolingische und romanische Basilika St. Marcellinus und Petrus ist zusammen mit der ehemaligen Klosteranlage und dem barocken Klostergarten die Hauptsehenswürdigkeit der am Main liegenden mittelalterlichen Stadt.
Seligenstadt
Neben dem Kloster mit der Einhard-Basilika gibt es in Seligenstadt viele weitere historische Baudenkmäler zu sehen. Diese reichen zum Teil bis in das 12. Jahrhundert zurück.

Weiter geht es hier mit der Rhein-Main-Region.

Links zu Ausflugszielen, Sehenswürdigkeiten, Freizeitattraktionen und Museen am Main:

  • Katakomben von Bayreuth - Die interessante Geschichte um die kilometerlangen Labyrinthe der Stadt Bayreuth. Informationen unter www.swutz.de.
  • La Statione bei Bayreuth - Auf vier riesigen Anlagen wird die gesamte Entwicklung der Eisenbahn in Deutschland, vom Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts bis in die heutige, moderne Zeit dargestellt. Dabei wird sowohl auf die großen Veränderungen in der Entwicklung der Eisenbahn als auch deren Umfeld eingegangen. Informationen unter www.lastatione.de.
  • Kloster Himmelkron mit Stiftskirchenmuseum - Bis in das 13. Jahrhundert reicht die Geschichte des ehemaligen Zisterzienserinnenklosters zurück. Im 17. und 18. Jahrhundert wurde die Anlage im barocken Stil als als Sommerresidenz und Jagdschloss für die Markgrafen von Bayreuth ausgebaut. Besonders sehenswert ist die aus der Klosterkirche hervorgegangene Stiftskirche, in der eine Ausstellung sowohl die Klostergeschichte als auch die Markgrafenzeit dokumentiert. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Kloster Himmelkron.
  • Schneeberg im Fichtelgebirge - Mit einer Höhe von 1.051 m ü. NN ist der Schneeberg die höchste Erhebung des Fichtelgebirges. Auf dem aus Granitblöcken bestehenden Gipfel gibt es einen kleinen Aussichtsturm, der als Backöfele bezeichnet wird. Der Berg, auf dem auch ein auffälliger Militärturm steht, ist über mehrere Wanderwege zu Fuß erreichbar. Lohnend ist außerdem ein Abstecher zum westlich des Gipfels liegenden Haberstein, der mit seinem über einem Blockmeer stehenden Felsen ein reizvolles Aussehen besitzt. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Schneeberg (Fichtelgebirge).
  • Bergabfahrten an der Seilrolle (Ziplines) am Ochsenkopf - An 16 Steilstecken geht es perfekt gesichert per Seilrolle in hohem Tempo den Berg des Ochsenkopfs hinab. Es gibt mehrere Baumplattformen für einen kurzen Stopp. Die Strecken enden an der Talstation des Sessellifts in Fleckl. Informationen unter www.ziplinepark.info.
  • Silbereisenbergwerk Gleißinger Fels in Fichtelberg - Das Besucherbergwerk liegt im Fichtelgebirge unterhalb des Ochsenkopfes. Es werden Grubenführungen durchgeführt, bei denen die Gäste bergmännisch mit Helm und Grubenlampe ausgerüstet werden. Informationen unter www.bergwerk-fichtelberg.de.
  • Automobilmuseum Fichtelberg (Gemeinde Fichtelberg) - Eine interessante Ausstellung mit Automobil-Klassikern, Flugzeugen, Motorrädern und weiteren Überraschungen. Informationen unter www.amf-museum.de.
  • Bad Berneck - Mit dem historischen Marktplatz, dem Kurpark inklusive der historischen Kolonnade, dem Dendrologischen Garten und den Ruinen mehrerer Burganlagen inklusive dem Schlossturm besitzt der im Fichtelgebirge liegende Kurort viele Sehenswürdigkeiten. Informationen unter www.bad-berneck.de.
  • Goldbergbaumuseum und Besucherbergwerk in Goldkronach - Jahrhundertelang wurde in der Fichtelgebirgsstadt Goldbergbau betrieben. Im ehemaligen Forstamtsgebäude erinnert ein Museum an diese Zeit. Außerdem kann das Besucherbergwerk "Name Gottes" nach Voranmeldung besichtigt werden. Informationen unter www.goldbergbaumuseum.de.
  • Bergbau-Museum Kupferberg - Informationen zur Bergbaugeschichte über Tage und unter Tage. Informationen unter www.bergbau-kupferberg.de.
  • Bayerisches Brauereimuseum Kulmbach - In dem zum Mönchshof Bräuhaus gehörenden Museum gibt es viele wissenswerte Informationen zur mehr als 600 Jahren alten Geschichte dieser Brauerei und zur fränkischen Brautradition. Informationen unter www.bayerisches-brauereimuseum.de.
  • Deutsches Schustermuseum in Burgkunstadt - Zwischen 1888 und 1990 war die kleine Stadt ein Zentrum der Schuhindustrie, weshalb ein Museum an diese Zeit erinnert. Zur Ausstellung gehören eine Schusterwerkstatt und 25 Großmaschinen aus allen Epochen. Informationen unter www.deutsches-schustermuseum.de.
  • Deutsches Korbmuseum in Michelau - Rund 2000 Exponate aus aller Welt, von der japanischen Tempelvase bis zum geflochtenen Ballonkorb, werden im einstigen Wohn- und Geschäftshaus einer bedeutenden Michelauer Korbmacherfamilie gezeigt. Informationen unter www.deutsches-korbmuseum.de.
  • Waldklettergarten Banz - In einem 1,4 ha großen Waldstück, gegenüber des barocken Klosters Banz, befindet sich ein kleines Paradies für Kletter- und Naturfreunde. Es gibt 5 Parcours mit unterschiedlicher Höhe und unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad. Informationen unter www.waldklettergarten-banz.de.
  • Obermain Therme in Bad Staffelstein - Entspannung, Erholung und Medical-Wellness in Bayerns wärmster und stärkster Thermalsole, unweit der Kreisstadt Lichtenfels. Informationen unter www.obermaintherme.de.
  • Naturkunde-Museum in Bamberg - Bereits seit mehr als 200 Jahren ist im ehemaligen Jesuitenkolleg das Naturkunde-Museum von Bamberg beheimatet. Es zeigt den seit den Anfangstagen berühmten Vogelsaal und zahlreiche moderne Ausstellungsbereiche zu den Themen Geologie, Mineralogie, Bodenkunde, Paläontologie und Zoologie. Informationen unter www.naturkundemuseum-bamberg.de.
  • Stadtgalerie Bamberg in der Villa Dessauer - In der 1884 erbauten einstigen Villa des jüdischen Hopfenhändlers Dessauer befindet sich eine Galerie für moderne Kunst. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Villa Dessauer.
  • Diözesanmuseum Bamberg - Da sich das Museum in dem ehemaligen Domkapitelhaus befindet, das von dem Barockbaumeister Balthasar Neumann in den Jahren 1731 bis 1733 erbaut wurde, ist schon der äußere Eindruck sehr imposant. Im Inneren werden die Kunstgegenstände aus der alten Domschatzkammer des Bamberger Doms gezeigt. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Diözesanmuseum Bamberg.
  • Museum für Büro- und Kommunikationsgeschichte in Bamberg - Durch private Sammelleidenschaft entstand eine Ausstellung über die mehr als 5.000 Jahre alte Geschichte der Kommunikationstechniken mit Exponaten zur Entwicklung der Schrift, der Drucktechniken und der Telekommunikation. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Museum für Büro- und Kommunikationsgeschichte.
  • Karmelitenkloster in Bamberg - 1157 als Kloster der Zisterzienserinnen gegründet, beherbergt die sehr gut erhaltene Anlage mit ihren romanischen, gotischen und barocken Bauteilen ein Kloster der Karmeliten. Besonders sehenswert ist der romanische Kreuzgang. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Karmelitenkloster am Kaulberg.
  • Zeil am Main - Die Bier- und Weinstadt hat einen romantischen Marktplatz mit alten Fachwerkhäusern und eine gut erhaltene Stadtmauer. Informationen unter www.zeil-am-main.de.
  • Zabelstein mit Aussichtsturm - Ein oberhalb des Maintals liegender 489 Meter hoher Berg mit schöner Aussicht. Die Erhebung ist zugleich das nordwestliche Ende des Steigerwalds. An dem Aussichtsturm befindet sich außerdem ein kleines Gasthaus und ein kurzer Wanderweg führt zur ebenfalls auf dem Bergkamm liegenden Burgruine Zabelstein. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Zabelstein.
  • Museum Georg Schäfer in Schweinfurt - In einem modernen Bauwerk kann die private Bildersammlung des Industriellen Georg Schäfer besichtigt werden, mit Werken aus mehreren Jahrhunderten (Schwerpunkt 19. Jahrhundert). Informationen unter www.museumgeorgschaefer.de.
  • Museum für Militär- und Zeitgeschichte - Ausstellung zur Militärgeschichte der Region, von Napoleons Besetzung bis zur Bundeswehr in Stammheim am Main. Informationen unter www.museum-stammheim.de.
  • Volkach - Wie viele der kleinen Städte und Märkte am Main besitzt auch Volkach eine geschlossene Altstadt mit Stadttoren und Fachwerkhäusern. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Volkach.
  • Wallfahrtskirche Maria im Weingarten bei Volkach - Inmitten der Weinberge oberhalb von Volkach steht die romantisch wirkende Kirche. Sie ist für ihre wertvollen Kunstschätze berühmt, zu denen z.B. eine von Tilman Riemenschneider geschnitzte Madonna gehört. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Maria im Weingarten.
  • Conditorei-Museum Kitzingen - In einer ehemaligen, 1831 eröffneten Konditorei wird die Entwicklung des Konditorhandwerks gezeigt. Die Ausstellungsstücke stammen nahezu vollständig aus dem ehemaligen Geschäft, da die Einrichtung lange Zeit unentdeckt auf dem Dachboden des Hauses lagerte. Informationen unter www.conditorei-museum.de.
  • Kloster Tückelhausen mit Kartäusermuseum - In barocker Pracht zeigt sich die nahezu vollständig erhaltene ehemalige Klosteranlage der Kartäuser. Sie beherbergt ein Museum, das über die Geschichte der fränkischen Kartäuserklöster und das Leben der Mönche informiert. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Kloster Tückelhausen.
  • Sommerhausen - Obwohl der am Main liegende Markt sehr klein ist, gibt es hier viele Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Hierzu gehören die historische Stadtmauer mit zwei Stadttoren, alte Fachwerkhäuser und mehrere Galerien mit zeitgenössischer Kunst, Glas und Keramik sowie Kunstgewerbeerzeugnissen. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Sommerhausen.
  • Tierpark Sommerhausen - Nicht nur viele Tiere sondern auch eine Fülle an Aktivitäten bietet der Tierpark von Sommerhausen. Neben zahlreichen Haus- und Nutztieren gehören hierzu naturpädagogische Angebote und sogar Übernachtungsmöglichkeiten. Informationen unter www.tierparksommerhausen.de.
  • Karlstadt - Ebenso wie die benachbarte Stadt Ochsenfurt im Landkreis Würzburg liegt auch das mittelalterliche Karlstadt unmittelbar am Main. In Karlsstadt gibt es viele historische Bauwerke und die Stadtmauer zu bewundern. Informationen unter www.karlstadt.de.
  • Rieneck im Spessart - Das romantische, historische Städtchen Rieneck liegt - überragt von der alten Ritterburg - im Naturpark Spessart und am Flüsschen Sinn. Hier bieten sich Ihnen eine Vielzahl von Freizeitmöglichkeiten. Bei ausgedehnten Wanderungen oder Radtouren riechen Sie mit jedem Atemzug den Duft der Blumen und in den Ohren klingen die Stimmen der Vögel. Viele kulturell interessante Städte in der Umgebung laden zu Ausflügen ein. Im landschaftlich reizvollen Übergangsgebiet von Spessart, Rhön und dem Fränkischen Weinland, bieten dichte Wälder, romantische Wiesentäler, steile, weinbewachsene Hänge und Höhen einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt eine Heimat. Auch für Ihr leibliches Wohl ist in Rieneck gesorgt: Gastronomie, Lebensmittelgeschäft, Metzgereien und Bäckereien.
    Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Burg Rieneck. Eingetragen von Pension-Spessart-Kristall.de - mit redaktioneller Korrektur durch Quermania.
  • Lohr am Main - Als märchenhaftes Tor zum Spessart gilt die historische Stadt, die 1333 das Stadtrecht erhielt. Zu den Sehenswürdigkeiten gehören das Alte Rathaus von 1602, das Kurmainzer Schloss, der Bayersturm, die Reste der Stadtbefestigung sowie die vielen Fachwerkhäuser in der Altstadt und im historischen Fischerviertel. Informationen unter www.lohr.de.
  • Spessartmuseum Schloss Lohr - Im ehemaligen Kurmainzer Schloss in Lohr lädt das Spessartmuseum zu einer spannenden Zeitreise durch die Vergangenheit und die Gegenwart eines der größten zusammenhängenden Laubwaldgebiete in Deutschland ein. Informationen unter www.spessartmuseum.de.
  • Schloss Löwenstein in Kleinheubach - In dem nordwestlich an Miltenberg angrenzenden Markt steht das von außen sehr prunkvoll aussehende Schloss der Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg. Es gibt zwar kein Schlossmuseum, da das Bauwerk als Aus- und Bildungsstätte genutzt wird, doch dafür ist ein Spaziergang durch den 3 km langen, am Main bis nach Miltenberg entlangführenden Schlosspark möglich. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Schloss Löwenstein.
  • Franziskanerkloster Engelberg - Auf dem Engelberg oberhalb des Mains steht das sehenswerte Kloster, welches im 17. Jahrhundert an einer mittelalterlichen Wallfahrtsstätte erbaut wurde. Die aus historischen Denkmälern bestehende Anlage ist von Großheubach aus über die sogenannten Engelsstaffeln, einer Sandsteintreppe aus 612 Stufen, zu erreichen. Beliebt als Ausflugsziel ist das Kloster aber auch, weil hier in der Klosterschenke ein beliebtes dunkles Bier ausgeschenkt wird. Informationen unter www.franziskaner-engelberg.de.
  • Klingenberg am Main - Mehrere Sehenswürdigkeiten, wie die Clingenburg, das Stadtschloss, die Klingenberger Schlucht, der Rosengarten und zahlreiche Fachwerkhäuser aus dem 16. Jahrhundert, geben der von Weinanbau geprägten Stadt ein romantisches Aussehen. Einige Informationen hierzu gibt es unter de.wikipedia.org/wiki/Klingenberg am Main.
  • Märchenpfad Obrunnschlucht im Odenwald - Eine reizvolle Tallandschaft bei Höchst mit Modellen von Burgen, Mühlen sowie Märchen- und Sagenmotiven. Informationen unter www.obrunnschlucht.de.
  • Römermuseum Obernburg - Noch heute sind anhand des Straßenverlaufs in der Altstadt von Obernburg am Main einige Lagerstraßen des einst von den Römern erbauten Kastells erkennbar. Die Stadt entstand aus den Resten des Kastells, weshalb hier sehr viele Funde aus der römischen Zeit ausgegraben wurden, die im hiesigen Römermuseum zu sehen sind. Informationen unter www.roemermuseum-obernburg.de.
  • Glattbacher Krippenmuseum - Die aus fünf Kontinenten und über 85 Ländern Sammlung bietet einen großen Überblick über die vielfältigen Werke der Volkskunst mit der Darstellung des Weihnachtsgeschehens. In den Krippen zeigt sich dem Betrachter deutlich, wie die Botschaft von der Geburt Christi in unterschiedlichen Kulturen entsprechend der Bild- und Formsprache der Völker sowie ihrer Vorstellungsgabe in die bildliche Darstellung umgesetzt wurde. Ob in Bronze oder Zinn, Holz oder Stroh, Ton oder Brotteig, Pappmaché oder Wachs, Elfenbein oder Bast, jedes Material scheint recht zu sein, selbst der Kürbis, um die Geburt des göttlichen Sohnes durch die Krippe zu verkünden. Beim Besichtigen der über 450 ausgestellten Exponate erfährt der Besucher des Krippenmuseums, dass die Geburt des göttlichen Sohnes nicht an die Zeit und auch nicht an ein Volk und seine Bilddarstellung gebunden ist. Die Grundsammlung ist ein Geschenk von Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen, Würzburg, der von 1981 bis 1989 Pfarrer in Glattbach war. Mittlerweile wurde die Sammlung durch private Spenden und Ankauf durch die Gemeinde Glattbach bedeutend vergrößert. Eine weltweite Briefmarkensammlung mit Weihnachtsmotiven ist ebenfalls zu sehen. Das Museum befindet sich neben der neugotischen Pfarrkirche in einem zweigeschossigen alten Fachwerkhaus, einem typischen Bauernhaus, das um 1735 erbaut und 1988 restauriert wurde. Informationen unter glattbach.de/index.php?id=0,50. Eingetragen von Krippenmuseum Glattbach.
  • Ludwigsturm im Hahnenkamm - Der bei Alzenau liegende Höhenzug des Hahenkamms ist ein beliebtes Wandergebiet. Ein besonders beliebtes Ausflugsziel ist hier der auf der höchsten Stelle stehende, 1880 erbaute und 2004 umgestaltete Ludwigsturm, der nach dem bayerischen König Ludwig I. genannt wurde, da dieser auf dem Hahnenkamm einmal seinen Geburtstag gefeiert hat. Am Turm befindet sich außerdem der Berggasthof Hahnenkamm. Lage des Ludwigsturms auf der Landkarte von OpenStreetMap.
  • Fasanerie Klein Auheim (Hanau) - Außer unseren Tieren, die Sie in den naturnahen Gehegen beobachten können, bieten wir Ihnen noch weitere Attraktionen. Informationen unter www.erlebnis-wildpark.de. Eingetragen von karlo.
  • Weiter geht es hier mit der Rhein-Main-Region.
  • Kauf- und Lesetipps: Reiseführer für die Mainregion bei Amazon.



Feiertage 2018 und 2019

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