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Ausflugsziele für Menschen mit Behinderung

Hann. Münden und Umgebung

Alle Ausflugsziele

Hier wird eine Auswahl von Ausflugszielen in und um Hann. Münden (Region Reinhardswald) vorgestellt, die auch von Menschen mit Behinderung besucht werden können.

Anzumerken ist, dass die Auflistung unvollständig ist und auch nicht jede Behinderung gleich ist. Außerdem ist die Recherche für einen gesunden Menschen nicht einfach. Man übersieht zu viel. Bitte vor dem Besuch der hier verlinkten Ausflugsziele nach weiteren Informationen suchen und/oder vorab dort anrufen.

Ausflugsziele für Menschen mit Behinderung für Hann. Münden und die weitere Umgebung:

Tierpark Sababurg
Unterhalb einer im Volksmund als Dornröschenschloss bezeichneten Schlossruine liegt ein ummauertes Gebiet, in dem ab 1571 Tiere für die Jagd gehalten wurden. Heute erinnert ein Wildpark mit begehbaren Gehegen an diese Zeiten. Zu sehen gibt es aber auch exotische Tiere und Attraktionen für Kinder. Lohnend ist außerdem eine Wanderung durch den im einsamen Reinhardswald entstandenen Urwald Sababurg.

Links zu Ausflugszielen für Menschen mit Behinderungen in und um Hann. Münden:


Es ist schwer passende Ausflugsziele für Menschen mit Behinderungen für Hann. Münden zu finden. Außerdem können die Behinderungen sehr unterschiedlich sein. Es gibt ja nicht nur Rollstuhlfahrer, sondern auch Sehbehinderte und Blinde sowie Menschen mit anderen Beeinträchtigungen. Deshalb können auch Ausflugsziele für Personen mit Behinderungen per E-Mail an falko.goethel@quermania.de vorgeschlagen werden.

Gibt es stattdessen durch die Behinderung oder aus anderen Gründen auftretender Kummer oder Sorgen, so kann das Sorgentelefon (z.B. der Telefonseelsorge) angerufen werden.

Hotels und Unterkünfte:

Hotels in Hann. Münden



Feiertage

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Es war einmal ein Geist, der erfand ein Zaubermittel, damit jeder im großen Lexikon der Welt das findet, was er sucht. Und es dauerte nicht lange, da wurde der Geist zum größten Herrscher aller Zeiten. Er kontrollierte alle Untertanen der Welt und bestimmte genau, was jeder findet und was nicht. Das erboste die anderen Könige und Kaiser. Aber mit reichhaltigen Geschenken konnte er diese wieder beruhigen.
Mit dieser nun erlangten Macht war es dem Geist ein leichtes, noch ein weiteres Zaubermittel zu erfinden. Er mischte dieses Mittel in die beim Erdenvolk so beliebten Kekse. Hiermit konnte er herausfinden, was jeder anstellt und was jeder dachte. Das verursachte allerdings Ärger. Doch die anderen Herrscher wollten auch über dieses Wissen verfügen. Niemand von ihnen war interessiert, dass diese Kekse verboten oder gar vernichtet werden. Also einigte man sich, dass nun jeder Untertan selber entscheiden solle, welche Kekse vergiftet sind und welche nicht. Das Volk war beruhigt. Doch der Geist und die Herrscher rieben sich die Hände. Jeder griff immer wieder nach den falschen Keksen. Die Welt war wieder in Ordnung. Und wenn der Geist und alle Könige und Kaiser nicht gestorben sind, dann werden diese falschen Kekse bis in alle Ewigkeit gebacken.

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