Hauptmenü
Bilderchronik und Bildergalerie

Die Jungfrauregion in der Schweiz

Bahnhof Kleine Scheidegg

Bahnhof Kleine Scheidegg (2061 m): Umsteigepunkt bei der Fahrt zum Jungfraujoch (3454 m) - weiter »

Das Gebiet südlich von Interlaken (Berner Oberland) gehört zu den beeindruckendsten Landschaften der Schweizer Alpen. Mittelpunkt ist das Jungfraujoch mit dem Aletschgletscher, dem größten Gletscher der Alpen. Diese, aus Eis und Schnee bestehende Hochgebirgswelt, wurde im Jahr 2001 in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen. Unbedingt empfehlenswert ist eine Fahrt mit der Zahnradbahn zum Jungfraujoch. Sie führt einen bequem zur höchstgelegenen Bahnstation von Europa auf 3454 m. Ausgangspunkte der Bahn befinden sich sowohl in Grindelwald als auch in Lauterbrunnen. Die beiden, in verschiedenen Tälern liegenden Orte, sind von besonderer Schönheit. Während Lauterbrunnen von hohen Felswänden und Wasserfällen umgeben ist, bietet Grindelwald mit Wetterhorn, Schreckhorn und Eiger (Eiger Nordwand) eine atemberaubende 3000 Meter hohe Bergkulisse. Außerdem beeindruckt Grindelwald durch zwei, bis ins Tal reichende, Gletscherzungen.

Anklickbare Bildergalerie mit Sehenswürdigkeiten und touristischen Informationen über die Jungfrauregion in der Schweiz:

Kleine Scheidegg mit Blick zum Mönch und zur Jungfrau Lauterbrunnen mit dem Staubbachfall Blick ins Lauterbrunnental Blick nach Grindelwald mit dem Wetterhorn Eismeer zwischen Eiger und Mönch Rabe am Jungfraujoch und Blick zum Aletschgletscher Blick zur Jungfrau Über der Gletscherschlucht des Grindelwaldgletschers Blick nach Grindelwald mit den Felswänden des Wetterhorns und des Schreckhorns Blick zur Eiger Nordwand vom Bahnhof Kleine Scheidegg Blick von Grindelwald zum wolkenverhangenen Wetterhorn Gletscherschlucht in Grindelwald

Weitere Informationen über die Jungfrauregion im Berner Oberland:

Weitere Bilderchroniken aus dem Archiv:


Bilderfreigabe: Die Bilder dieser Seite dürfen unter bestimmten Bedingungen für private und kommerzielle Zwecke kostenlos benutzt werden. Weiteres siehe Bilderfreigabe.



Feiertage

Diese Seite auf Facebook teilen

Quermania als App

Wild, wilder, am wildesten: Vor Millionen Jahren war alles wild auf der Erde. Das galt damals auch schon für unsere Vorfahren: Wilde Menschen aßen wildes Fleisch. Später begann die Domestizierung. Wissenschaftler stellen heute vermehrt fest, dass Mann zu nah am Wild lebt (natürlich auch Frau und Kind). Immer mehr zoonotische Infektionskrankheiten werden wegen der Enge auf uns übertragen. Cholera und Pest waren vermutlich Waisenknaben. Die Anzahl der Menschen wird binnen weniger Jahrzehnte um 90 Prozent zurückgehen. Nicht einmal eine Milliarde werden übrig bleiben. Menschenleere Gegenden. Überlebenskampf. Der Naturschutz ist kein Thema. Er wird stattdessen erstmals wieder praktiziert. Die Erde atmet auf.