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Thüringen - Ausflugsziele

Kölleda - Streitseebad

Freibad Streitsee Kölleda Volleyballfeld Streitseebad

So wie das in vielen Freibädern zu DDR-Zeiten üblich war, ist der Nichtschwimmerbereich im Freibad am Streitsee durch eine im Wasser montierte Absperrung vom Schwimmerbereich getrennt. Auch sonst erinnert noch so einiges an die DDR - dafür aber auch der Preis. Außerdem kann man sich an heißen Tagen hier wirklich richtig abkühlen, denn das Bad wird ständig von einer Quelle gespeist. Deshalb übersteigt die Wassertemperatur nie die 20-Grad-Marke. Auch eine chemische Behandlung des Wassers ist somit hier nicht üblich. Es handelt sich also um ein richtig natürliches Nass. Dafür lagern sich manchmal allerdings am Beckenboden Reste von Wasserpflanzen ab.

Wer also in puncto Wasserbeschaffenheit keine zu hohen Ansprüche stellt und gern auf Chemie im Wasser verzichtet, ist hier genau richtig. Irritierend ist allerdings der Name. Mit einem See hat das Streitseebad nämlich nichts zu tun. Als Streitsee wird lediglich der benachbarte Weiher bezeichnet. Doch dort ist das Baden verboten. Und man sollte nicht zu zeitig kommen. Das Streitseebad hat nämlich nur in den Ferien vormittags geöffnet. Ansonsten erst ab Mittag (Sa. + So. ab 11:00 Uhr und in der Woche ab 13:00 Uhr).

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Lage des Streitseebades:

Hier kann die Route zu diesem Badeziel berechnet werden, auch vom aktuellen Standort aus. Außerdem bieten wir die GPS-Daten als Wegpunkt zum Download im GPX-Format an, für den Import in Navigationsgeräten und in Google Earth. Die GPS-Daten lauten: Latitude (entspricht dem Breitengrad) = 51.2048 und Longitude (entspricht dem Längengrad) = 11.2213.

Das am Stadtrand von Kölleda am Kreisverkehr in Richtung Bad Frankenhausen liegende Streitseebad als Markierung auf dem Stadtplan bzw. der Landkarte von OpenStreetMap:

Lageplan als größere Karte zeigen.

Bilderfreigabe: Die Bilder dieser Seite dürfen unter bestimmten Bedingungen für private und kommerzielle Zwecke kostenlos benutzt werden. Weiteres siehe Bilderfreigabe.



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Wild, wilder, am wildesten: Vor Millionen Jahren war alles wild auf der Erde. Das galt damals auch schon für unsere Vorfahren: Wilde Menschen aßen wildes Fleisch. Später begann die Domestizierung. Wissenschaftler stellen heute vermehrt fest, dass Mann zu nah am Wild lebt (natürlich auch Frau und Kind). Immer mehr zoonotische Infektionskrankheiten werden wegen der Enge auf uns übertragen. Cholera und Pest waren vermutlich Waisenknaben. Die Anzahl der Menschen wird binnen weniger Jahrzehnte um 90 Prozent zurückgehen. Nicht einmal eine Milliarde werden übrig bleiben. Menschenleere Gegenden. Überlebenskampf. Der Naturschutz ist kein Thema. Er wird stattdessen erstmals wieder praktiziert. Die Erde atmet auf.