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Rathaus, Gröpertor, Marienkirche, Stadtmauer und Wohnhäuser am Kleinen Graben - weiter »

Die am Zusammenfluss der Dosse und Glinze liegende Stadt gehört zu den ältesten und besonders gut erhaltenen Städten in Brandenburg. Viele historische Sehenswürdigkeiten können bei einem Stadtbummel in Augenschein genommen werden. Hier sind insbesondere die gotische Marienkirche, die ehemalige Burg der Bischöfe von Havelberg und die Reste der Stadtmauer mit dem Gröpertor erwähnenswert. Beeindruckend ist aber auch der Markt mit dem Rathaus, obwohl das Rathaus selber nicht so historisch ist, weil es sich um ein im Stil des Historismus errichtetes Bauwerk handelt.

Lohnend ist auch ein Rundgang entlang der ehemaligen Stadtmauer, die noch zu circa 80 Prozent erhalten ist. Sie ist vollständig von Grünanlagen flankiert, die bei der Landesgartenschau von 2019 mit blühenden Rabatten und Schaugärten aufgewertet wurden.

Im Dreißigjährigen Krieg erlangte Wittstock eine gewisse Berühmtheit, weil 1636 vor den Toren der Stadt die Schweden unter Gustav Adolf über die kaiserlichen Truppen siegten. Daran erinnert heute das Museum des Dreißigjährigen Krieges in der bereits erwähnten Bischofsburg.

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