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Quer durch Deutschland - Schon gewusst?

Gemeines Wissen interessant auf dem Punkt

Informationen zu wichtigen Dingen der Menschheit (1 - 18):

  • Um es klar zu stellen. Wir besitzen die Fähigkeit zum Denken und bewussten Handeln. Einige wie Aristoteles, Galileo, Newton, Kopernikus oder Einstein waren Meister dieser Fähigkeit. Immer wieder hat man den Eindruck, dass manche Leute diese Fähigkeit aber noch nie genutzt haben.
  • Wir gehen modernen Zeiten entgegen. Endlich. Scheiße nur, dass unsere Nachfahren das nicht genauso sehen. Die werden uns eher altmodisch finden, so wie wir unsere Eltern, Großeltern, Urgroßeltern und die AFD.
  • Es war einmal ein Geist, der erfand ein Zaubermittel, damit jeder im großen Lexikon der Welt das findet, was er sucht. Und es dauerte nicht lange, da wurde der Geist zum größten Herrscher aller Zeiten. Er kontrollierte alle Untertanen der Welt und bestimmte genau, was jeder findet und was nicht. Das erboste die anderen Könige und Kaiser. Aber mit reichhaltigen Geschenken konnte er diese wieder beruhigen.
    Mit dieser nun erlangten Macht war es dem Geist ein leichtes, noch ein weiteres Zaubermittel zu erfinden. Er mischte dieses Mittel in die beim Erdenvolk so beliebten Kekse. Hiermit konnte er herausfinden, was jeder anstellt und was jeder dachte. Das verursachte allerdings Ärger. Doch die anderen Herrscher wollten auch über dieses Wissen verfügen. Niemand von ihnen war interessiert, dass diese Kekse verboten oder gar vernichtet werden. Also einigte man sich, dass nun jeder Untertan selber entscheiden solle, welche Kekse vergiftet sind und welche nicht. Das Volk war beruhigt. Doch der Geist und die Herrscher rieben sich die Hände. Jeder griff immer wieder nach den falschen Keksen. Die Welt war wieder in Ordnung. Und wenn der Geist und alle Könige und Kaiser nicht gestorben sind, dann werden diese falschen Kekse bis in alle Ewigkeit gebacken.
  • Meisterschaft im Rückwärtsrudern: Endlich wurde einmal schnell reagiert. Noch bevor das durch die Maßnahmen gegen die Pandemie verursachte Finanzdebakel richtig greifbar war, wurde schon das erste Instrument zur Gegenfinanzierung in die Tat umgesetzt. Schnell und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Effektiv wird der Coronaschaden zumindest zum Teil mit der Gebührenerhöhung zum 01. April 2020 im Bußgeldkatalog der Straßenverkehrsordnung ausgeglichen. Aber in der Eile wurde es nicht richtig durchdacht (es erinnert an Schabowskies Zettel). Einen Monat Fahrverbot. Einen Monat lang fallen potenzielle Gebührenzahler aus. Millionen gehen durch die Lappen. Das geht natürlich nicht. Wenn ich das nächste Mal mehr Geld beim Einkaufen ausgebe, als ich wollte, dann bringe ich meinen Einkauf wieder zurück, wegen eines Formfehlers.
  • Überall hört und liest man es: Zucker ist ungesund. Unsere Nahrung besteht zu rund 50 Prozent aus Kohlenhydraten. Diese werden in Mund, Magen und Darm zu der reinsten Form von Zucker aufgespaltet, die wir uns überhaupt vorstellen können. Im Klartext: Wir vergiften uns jeden Tag auf maximal mögliche Weise. Nun ist auch klar, warum kaum jemand von uns über 100 Jahre alt wird. Ohne Kohlenhydrate hätten wir vermutlich das ewige Leben. Hoffentlich kommt nicht eines Tages jemand auf die Idee, uns einzureden, dass wir am zu geringen Verzehr von Rohkost und an Bewegungsarmut erkrankt sind. Der Schaden wäre gigantisch.
  • Wild, wilder, am wildesten: Vor Millionen Jahren war alles wild auf der Erde. Das galt damals auch schon für unsere Vorfahren: Wilde Menschen aßen wildes Fleisch. Später begann die Domestizierung. Wissenschaftler stellen heute vermehrt fest, dass Mann zu nah am Wild lebt (natürlich auch Frau und Kind). Immer mehr zoonotische Infektionskrankheiten werden wegen der Enge auf uns übertragen. Cholera und Pest waren vermutlich Waisenknaben. Die Anzahl der Menschen wird binnen weniger Jahrzehnte um 90 Prozent zurückgehen. Nicht einmal eine Milliarde werden übrig bleiben. Menschenleere Gegenden. Überlebenskampf. Der Naturschutz ist kein Thema. Er wird stattdessen erstmals wieder praktiziert. Die Erde atmet auf.
  • Bunte Hunde: Zur Unterscheidung optisch unterschiedlichen Aussehens darf das Wort Rasse ja inzwischen nicht mehr verwendet werden. Mit der Abschaffung dieses und ähnlicher Wörter wird natürlich das weltweit praktizierte Phänomen der Ausgrenzung von Menschen anderen Aussehens, anderer Sprache und anderer Religion ganz sicher ebenso verschwinden. Eine tolle Idee, auf die man doch schon Jahrtausende eher hätte kommen müssen. Es wird Zeit, dass auch die Wörter Krieg, Krankheit, Lobbyismus, Kinderarbeit und so weiter aus unserem Wortschatz getilgt werden.
  • Was ist eigentlich eine Nation? Fast alle Staaten dieser Erde bezeichnen sich als Nationalstaaten. Nur einige wenige geben zu, dass sie multinational sind. In Wirklichkeit sind aber alle Staaten multinational. Das gilt erst recht aus historischer Sicht. Alle Staaten sind das Ergebnis der Immigration von Menschen mit sehr unterschiedlicher Herkunft. Andere Staaten unterscheiden sich hingegen gar nicht von benachbarten Staaten. Es wird die gleiche Sprache gesprochen, die gleiche Religion zelebriert und das regionaltypische Aussehen der Menschen ist sehr ähnlich. Dennoch sprechen auch hier die Politiker von einer eigenen Nation. Scheinbar dient der Nationalbegriff eigentlich nur dazu, die Schäfchen beieinanderzuhalten.
  • In Deutschland und in vielen Teilen Europas sind die Frauen und Mädchen unzufrieden mit ihren glatten Haaren. Sie lassen es sich viel Geld kosten, um mit Lockenwicklern und Kaltwellen lockiges Haar zu erhalten. Ganz anders ist die Situation in Afrika und in den Ländern mit einem hohen Anteil an Menschen mit afrikanischen Wurzeln. Dort haben alle Frauen lockiges und gekräuseltes Haar. Man könnte nun meinen, dass hier die glücklichsten Frauen der Welt leben. Doch weit gefehlt. Diese Frauen sind zutiefst unglücklich mit ihrer Situation. Sie scheuen keinen Aufwand, um mit Haarverlängerungen, Perücken und Riesenhaarwicklern ihr Haar zu glätten bzw. ihr richtiges Haar zu vertuschen. Selbst wenn der Kühlschrank leer bleibt und gehungert werden muss, glattes Haar zu haben ist viel wichtiger. Fazit: Viele Frauen auf der Welt sind einfach nur verrückt. (PS: gilt in vielen Situationen ebenso für Männer).
  • 2017 wurde die Ärztin Kristina Hänel wegen Informationen auf ihrer Homepage zu Schwangerschaftsabbrüchen zu einer Geldstrafe in Höhe von 6.000,00 Euro verurteilt. Dieses Urteil wurde 2018 vom Landgericht in Gießen bestätigt: Ein Skandal, der eine Ohrfeige an unseren sogenannten Rechtsstaat ist. Die Richter berufen sich dabei auf den § 219a des Strafgesetzbuchs. Dieser Paragraf scheint aus der Steinzeit zu stammen. Unsere schlafenden Politiker sind im Angesicht einer weltweiten Überbevölkerung nicht in der Lage auch nur ansatzweise im eigenen Land die richtigen Weichen zu stellen. Deutschland ist damit kein Vorbild im Chaos der Weltpolitik. Dabei wäre das bei den sich verstärkenden weltweiten Problemen, wie der Umweltzerstörung, dem Klimawandel, Bürgerkriegen, Hungersnöten und den daraus resultierenden Flüchtlingsströmen, dringend notwendig.
  • Gewinngier wird heutzutage als Sicherung von Arbeitsplätzen bezeichnet. Das rechtfertigt sogar den Verkauf von Waffen an Saudi Arabien, damit die Königsfamilie dieses Landes das Nachbarland Jemen überfallen lassen kann: Also Mord und Totschlag zur Sicherung von Arbeitsplätzen in Deutschland.
  • Jacob und Wilhelm Grimm sind als Sammler und Autoren von Volksmärchen berühmt. Dass die in Hanau geborenen Geschwister auch bedeutende Sprachwissenschaftler waren, wissen dagegen nur wenige. Sie gehören sogar zu den Gründungsvätern der Deutschen Philologie bzw. Germanistik. Die Brüder Grimm haben mehrere wissenschaftliche Werke über die Entstehung von Sprachen veröffentlicht, insbesondere über den Lautwechsel bei Vokalen und Konsonanten in der deutschen und in den indoeuropäischen Sprachen. Darüber hinaus beteiligten sie sich auch an einem Protestbrief gegen König Ernst August I. von Hannover, der die freiheitliche Verfassung seines Vorgängers für ungültig erklärt hatte. Daraufhin verloren die Geschwister sogar ihre Anstellung als Professoren der Universität in Göttingen; zusammen mit fünf weiteren Professoren (Göttinger Sieben). Außerdem halfen Jacob und Wilhelm Grimm bei der Formulierung der Menschenrechte für die Frankfurter Nationalversammlung von 1848 mit.
  • An jedem letzten Tag des Jahres wird ausgelassen Silvester gefeiert. Doch dass ursprünglich am 31. Dezember nur an dem als heilig verehrten Papst Silvester I. gedacht wurde, ist weniger bekannt. Silvester I. hatte laut Überlieferung einen entscheidenden Anteil an der Anerkennung und Förderung des Christentums unter Kaiser Konstantin dem Großen. Der legendäre Papst starb am 31. Dezember 1088 ab urbe condita (seit der Gründung Roms, nach unserer Zeitrechnung das Jahr 335). Da Silvester I. noch vor dem Morgenländischen Schisma lebte, wird er auch von den orthodoxen Kirchen verehrt, dort allerdings im Januar, und sogar an unterschiedlichen Tagen. Der Grund dafür sind die späteren Kalenderreformen, besonders der von Papst Gregor XIII eingeführte Kalender. Trotz der daraus folgenden Verschiebung der Tage werden einige Feiertage bis heute weiterhin nach alten Kalendern begangen.
  • "Ein Gespenst geht um in Europa - das Gespenst des Kommunismus", schrieb einst Karl Marx. Für viele Menschen wäre es besser gewesen, der Kommunismus wäre ein Gespenst geblieben. Bittere Realität hat die Idee entzaubert. Inzwischen ist das Kommunistische Manifest gestorben – und mit ihm das Gespenst. Keiner hat mehr Angst.
    Mit Asienkrise, Russlandkrise, Dotcom-Blase, Immobiliencrashs, Heuschreckenfonds, Bernard L. Madoff und Goldman Sachs konnte sich der Kapitalismus entfalten, wie nie zuvor. Schließlich die Finanzkrise von 2008 und die danach folgenden Euro- und Dollarkrisen. Das Kapital hat die Staaten im Würgegriff. Und warum? Weil es das Gespenst nicht mehr gibt.
  • Wer war eigentlich ursprünglich steinreich? Nach der Völkerwanderung wurden erst im 8. Jahrhundert mit dem Bau der Aachener Kaiserpfalz inklusive dem Aachener Dom wieder Steine verwendet. Doch normale Wohnhäuser, aus denen sich später die Fachwerkhäuser entwickelten, bestanden weiterhin noch lange Zeit nur aus Holz, Stroh und Lehm. Erst nachdem im Mittelalter die Ritter zum Bau von steinernen Burgen übergegangen waren, leisteten sich auch die ersten Privatleute aus Stein erbaute Häuser. Das war eine Sensation, denn nur wer sehr vermögend war, konnte so ein teures Bauwerk errichten. Die Bauherren dieser Häuser waren deshalb "steinreich". Ein sehr gut erhaltenes Wohnhaus eines steinreichen Bürgers ist das 1167 erbaute Romanische Haus in Bad Münstereifel, das zu den ältesten erhaltenen steinernen Wohnhäusern in Deutschland gehört. Weitere Beispiele sind das Graue Haus in Oestrich-Winkel und das Romanische Haus in Seligenstadt.
  • Das Brandenburger Tor in Berlin ist weltberühmt. Doch nur wenige wissen, dass nur 30 km weiter, in der ehemaligen Residenzstadt Potsdam, ein weiteres Brandenburger Tor steht. Es ist zwar etwas kleiner als das Wahrzeichen von Berlin, aber mindestens ebenso schön - und sogar 20 Jahre älter. Das in der Nähe von Schloss Sanssouci stehende Brandenburger Tor gehört zu einer riesigen Anzahl an Sehenswürdigkeiten in Potsdam, unter denen die unter dem Schutz der UNESCO stehenden Schlösser und Parkanlagen von Potsdam und Berlin-Grunewald besonders herausragen.
    Ein weiteres sehenswertes Brandenburger Tor gibt es in Altentreptow (Kreis Mecklenburgische Seenplatte). Es gehörte zur mittelalterlichen Stadtmauer und ist ein Baudenkmal im Stil der norddeutschen Backsteingotik.
  • In Deutschland gibt es mehrere historische Brücken, die mit Wohnhäusern oder anderen Gebäuden bebaut sind. Hierunter ragt besonders die Erfurter Krämerbrücke heraus. Oft wird sogar behauptet, dass es sich dabei um die einzige mit Häusern bebaute Brücke nördlich der Alpen handelt (im Vergleich mit der Ponte Vecchio in Florenz). Das stimmt nicht. Aber die Krämerbrücke ist zumindestens die einzige, die vollständig bebaut ist. Aber auch die anderen Bauwerke, wie die Brückenhäuser in Bad Kreuznach, die Innere Brücke in Esslingen und die mit dem Alten Rathaus bebaute Brücke in Bamberg, sind sehr sehenswert.
  • Schon gewusst, dass der römische Kaiser Konstantin der Große, der einst von Konstantinopel aus (heute Istanbul) über das römische Imperium herrschte, seine Karriere als Unterkaiser begann und als solcher unter anderem im heutigen Trier residierte. Sein im 4. Jahrhundert erbauter Thronsaal steht noch heute. Das unter dem Schutz der UNESCO stehende Bauwerk wird als Konstantinbasilika von der evangelischen Kirche genutzt. Es besitzt noch Teile der ursprünglichen Ausstattung und kann besichtigt werden.



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Weltgeschichte bei Amazon

Bei Recherchen zur Geschichte von Burgen, Schlössern, Städten und Ländern zeigt sich immer wieder, dass sich diese ständig wiederholt, auch wenn sich die Namen der Beteiligten und die Handlungsstränge unterscheiden. Die Aussage, dass sich Geschichte nicht wiederholt, stimmt nämlich nicht so richtig.

Weitere wissenswerte Fakten und Informationen gibt es in unseren Ausführungen zur Geschichte.


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Überall hört und liest man es: Zucker ist ungesund. Unsere Nahrung besteht zu rund 50 Prozent aus Kohlenhydraten. Diese werden in Mund, Magen und Darm zu der reinsten Form von Zucker aufgespaltet, die wir uns überhaupt vorstellen können. Im Klartext: Wir vergiften uns jeden Tag auf maximal mögliche Weise. Nun ist auch klar, warum kaum jemand von uns über 100 Jahre alt wird. Ohne Kohlenhydrate hätten wir vermutlich das ewige Leben. Hoffentlich kommt nicht eines Tages jemand auf die Idee, uns einzureden, dass wir am zu geringen Verzehr von Rohkost und an Bewegungsarmut erkrankt sind. Der Schaden wäre gigantisch.