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Nordrhein-Westfalen - Städtereiseziele

Münster - Fürstbischöfliches Schloss

Das von 1767 bis 1787 im Barockstil erbaute Fürstbischöfliche Schloss ist eine architektonische Hauptattraktion in Münster. Es steht am Schlossplatz und ist von einem Schlossgarten umgeben. Fürstbischof Maximilian Friedrich ließ es erbauen. Allerdings verstarb er bereits 1784, sodass die große Anlage von seinen Nachfolgern nur als Nebenresidenz genutzt wurde, weil diese meist außerhalb von Westfalen wohnten. Im Zweiten Weltkrieg brannte das Schloss zudem vollständig aus. Deshalb ist von der originalen Inneneinrichtung kaum noch etwas vorhanden.

Heute wird das Schloss von der Westfälischen Wilhelms-Universität genutzt, die im Schlossgarten den öffentlich zugänglichen Botanischen Garten von Münster betreibt.

Anklickbare Bilder mit Sehenswürdigkeiten und touristischen Informationen über Münster in Westfalen:

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Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, Freizeitziele und Museen in und im Umkreis von Münster:

Weitere Informationen über die Stadt Münster im Internet:

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Wild, wilder, am wildesten: Vor Millionen Jahren war alles wild auf der Erde. Das galt damals auch schon für unsere Vorfahren: Wilde Menschen aßen wildes Fleisch. Später begann die Domestizierung. Wissenschaftler stellen heute vermehrt fest, dass Mann zu nah am Wild lebt (natürlich auch Frau und Kind). Immer mehr zoonotische Infektionskrankheiten werden wegen der Enge auf uns übertragen. Cholera und Pest waren vermutlich Waisenknaben. Die Anzahl der Menschen wird binnen weniger Jahrzehnte um 90 Prozent zurückgehen. Nicht einmal eine Milliarde werden übrig bleiben. Menschenleere Gegenden. Überlebenskampf. Der Naturschutz ist kein Thema. Er wird stattdessen erstmals wieder praktiziert. Die Erde atmet auf.