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Geld anlegen - Festzinssparen, Aktien und Immobilien

Fehler bei Kapitalanlagen vermeiden und Risiken richtig einschätzen

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Einleitung in das Thema Geldanlage:

Die Welt ist voll mit Versicherungsratschlägen, Anlagetipps und Börsenweisheiten. Dicke Bücher wurden herausgegeben und zahlreiche Wirtschafts- und Geldanlagetheorien geschrieben. Manche Autoren haben hierfür sogar einen Nobelpreis erhalten. Doch die intensive Beschäftigung hiermit ist extrem aufwendig und kann durchaus mit einem Wirtschaftsstudium verglichen werden.

Im Unterschied dazu gibt es in diesem Beitrag einfache und leicht verständliche Tipps, um die Ersparnisse richtig anzulegen. Das gelingt durch die Konzentration auf wichtige Kernthemen. Deren grundsätzlichen Regeln und Marktmechanismen werden einfach und klar beschrieben. Als Anlageziele gelten mittelfristige bis langfristige Sparanlagen und Investitionen.

Kurzfristigen Spekulationen gleichen oft dem Besuch in einem Kasino. Außerdem sind die hierfür notwendigen Recherchen besonders aufwendig und im Ergebnis unsicher. Diese Komplexität bedingt, dass hier die meisten Fehler gemacht werden. Kurzfristige Geldanlagen sind deshalb hier kein Thema.

Auf dieser Seite werden die verschiedenen Möglichkeiten von lang- bis mittelfristigen Geldanlagen vorgestellt und weiter unten die dazu passenden Anlagestrategien mit Tipps zur Vermeidung typischer Fehler.


Die passende Geldanlage auswählen, um Fehler zu vermeiden:

Natürlich gibt es unterschiedliche persönliche Anlagementalitäten. Diese werden in den Banken von den Anlageberatern abgefragt und müssen seit geraumer Zeit auch vor der ersten Einrichtung einer Geldanlage von den Kunden bestätigt werden. Die nachfolgenden Beschreibungen sind eine Hilfe, um herauszufinden, mit welchen Geldanlagen man seine Ersparnisse sinnvoll anlegen kann.

Die drei Möglichkeiten der Geldanlage mit ihren Vorteilen und Risiken:

Trotz einer kaum überschaubaren Menge an Anlagemöglichkeiten lässt sich alles auf nur drei Grundvarianten reduzieren. Das sind einmal die Geldanlagen mit meist periodischen, in der Regel jährlich vereinbarten festen Zinszahlungen (zum Beispiel Sparbuch, Festzinssparen, Schatzbriefe und Rentenfonds), Anteile an Firmen (zum Beispiel Aktien als direkte Firmenanteile und die Sonderform der Derivate als eine Art indirekter Firmenbeteiligung) sowie Immobilien (zum Beispiel das Eigenheim und die Mietobjekte). Mehr nicht! Gern werden diese drei Anlageformen aber auch miteinander und mit Versicherungen vermischt.

  • Festzinssparen: Durch den aktuell andauernden Rückgang der Zinsen ist diese Sparform aktuell nur wenig interessant. Aber es gibt sie noch. Grundsätzlich gilt beim Sparen mit festen Zinsen die Regel, dass das Risiko umso höher wird, je höher die versprochenen Zinsen sind. Wie hoch die Zinsen sind, wird von der Bonität (Vertrauenswürdigkeit) des Emittenten (Anbieters der Geldanlage) bestimmt. Das bedeutet, je weniger vertrauenswürdig die Bank, der Staat oder die Firma sind (die dieses Geld für Investitionen benötigen), umso mehr Zinsen müssen sie ihren Anlegern versprechen. Im Umkehrschluss heißt das aber auch, dass das Risiko eines Zahlungsausfalls (Konkurses) ebenso steigt. Aktuell bezahlen deshalb sichere Institutionen gar keine Zinsen mehr, während die Wackelkandidaten unter ihnen immer noch Zinsen zahlen müssen, um das benötigte Geld überhaupt zu bekommen. Das sichere Sparen zu festen Zinsen (weil durch staatliche Garantien gesichert) ist deshalb aktuell gar nicht möglich. Die verbliebenen Varianten dieser Art des Sparens sind dennoch weit weniger risikobehaftet als das Sparen mithilfe von Aktien.
  • Firmenanteile: Die bekannteste und beliebteste Anlageform sind hier die an den Börsen gehandelten Aktien. Daneben gibt es aber noch viele weitere Varianten der Firmenbeteiligung. Bei Investitionen in Firmen sind die Risiken am höchsten. Selbst Totalverluste sind möglich, aber vermeidbar. Gleichzeitig kann man hier aber auch das meiste Geld verdienen. Und wenn man oft gemachte Fehler gar nicht erst macht, sogar mit einer mehr als 90-prozentigen Wahrscheinlichkeit. Grundsätzlich nimmt man als Anleger hier am allgemeinen Wirtschaftswachstum teil. Und dieses liegt normalerweise deutlich über der Inflationsrate, weshalb das angelegte Geld obendrein inflationssicher ist.
  • Immobilien: Immobilien gelten im Allgemeinen als solide und sichere Geldanlagen. An erster Stelle steht hierbei das selbst genutzte Eigenheim, für das man in Deutschland sogar staatliche Subventionen in Form von Beihilfen und Steuerersparnissen bekommt. Darüber hinaus sind aber auch Investitionen in Miet- und Gewerbeobjekten möglich. Diese werden manchmal auch von Immobilienfonds verwaltet. Doch trotz höherer Sicherheiten als bei Firmenanteilen gibt es hier auch Risiken. Das hat sich besonders bei der Finanzkrise von 2007/2008 bestätigt. Viele Eigentümer und Miteigentümer an Immobilien haben sich hier eine blutige Nase geholt.

Versicherungen sind keine Geldanlagen:

Gern werden Versicherungen aber mit Geldanlagen vermischt. Tatsächlich dient eine Versicherung einzig und allein zur Absicherung von Risiken. Nur dafür sind diese sinnvoll. Das kostet aber immer Geld. Nie kann man damit Geld verdienen! Nur durch deren Vermischung mit einer der oben genannten Kapitalanlagen bekommt man zum Beispiel bei einer kapitalgedeckten Lebensversicherung mehr Geld zurück, als man eingezahlt hat. Das Dumme dabei ist allerdings, dass die meisten Käufer einer solchen Lebensversicherung einen Versicherungsanteil gar nicht benötigen und somit viel weniger Geld zurückbekommen, als sie bei einer Direktanlage zurückerhalten würden. Oft liegt der Betrag sogar unterhalb der Inflationsrate. Das heißt im Klartext, dass diese Sparer damit sogar Geld verlieren. Trotzdem sind Lebens- und Rentenversicherungen für viele Anleger attraktiv. Das hat zwei Gründe: Zum einen wird durch staatliche (steuerliche) Subventionen der Vertrieb dieser extrem renditeschwachen Geldanlagen unterstützt und zum anderen gelingt es vielen Leuten nur durch regelmäßige Einzahlungen in eine solche Versicherung überhaupt Geld anzusparen.


Wie man typische Fehler bei der Geldanlage vermeidet:

Nachfolgend gibt es wichtige Anlagetipps zu den oben genannten drei Möglichkeiten der Geldanlage, mit denen langfristige Erfolge gesichert und Risiken deutlich vermindert werden. Diese sind ein Muss für alle, die ihre Ersparnisse sinnvoll anlegen wollen.

Festzinssparen und Anleihen:

Auch wenn beim Sparen mit Zinsen das Sparbuch zur Zeit keine große Rolle spielt, so sind in diesem Bereich weiterhin Geldanlagen möglich. Im Vergleich zum Sparbuch sind die Risiken dann aber höher. Man kann zum Beispiel Anleihen (Sparbriefe) kaufen.

Besser ist hingegen der Einstieg in einen Rentenfonds (eine Sammlung aus verschiedenen Anleihen, an dem sich mehrere Eigentümer beteiligen). Dort geht das Risiko eines größeren Verlustes gegen null. Kleinere Verluste sind dennoch möglich und bei kurzfristigen Anlagen sogar die Regel. Am preisgünstigsten sind hier einige ETF-Fonds (ein ETF-Fonds ist ein börsengehandelter Fonds). Man kann hier in verschiedene Märkte und Regionen investieren. Auch das Sparen bei monatlich geringen Einzahlungen mittels eines Fondssparplans ist möglich. Bei einigen Direktbanken geht das schon ab einem Betrag von 25,00 Euro. Es empfiehlt sich dort die Einrichtung eines Wertpapierkontos, falls man bei dieser Bank kein Girokonto hat und die Hausbank eine vergleichbare Möglichkeit nicht anbietet. Wegen den hierbei von den Banken verlangten Kauf- und Verkaufsgebühren lohnen sich Einmalzahlungen in der Regel ab 5.000,00 Euro oder die eben vorgeschlagenen monatlichen Sparraten.

Firmenanteile als Geldanlage (z. B. Aktien):

Bei dieser Anlageform sind Aktien die erste Wahl. Zugleich ist vorab eine intensive Beschäftigung mit diesem Thema dringend geboten. Ein Termin beim Bankberater kann hilfreich sein, muss es aber nicht. Bankberater haben nämlich auch den Umsatz ihrer Bank im Blick.

Zu empfehlen ist die Ausrichtung auf mittel- bis langfristige Anlageziele. Das Geld sollte man also in den nächst folgenden Jahren nicht benötigen. Hektische Aktionen mit kurzfristigem Kaufen und Verkaufen von Geldanlagen machen nur die Banken reich, nicht aber die Bankkunden.

Wer es entspannt angehen und zu hohe Risiken vermeiden möchte, investiert in Aktienfonds. Gut geeignet sind hier wieder die bereits bei den Rentenfonds erwähnten ETF-Fonds. Hierunter gehören einige zu den passiv verwalteten Fonds, weshalb dort die jährlich anfallenden Gebühren vergleichsweise niedrig sind. Zu bevorzugen sind Fonds, die Indizes (DAX, Dow Jones, EURO STOXX 50 usw.) widerspiegeln. Man braucht dann beispielsweise nur die Fernsehnachrichten zu verfolgen, um zu wissen, wie die aktuelle Wertentwicklung ist.

Seine Fondsanteile kann man hier ebenfalls mit monatlichen Raten ab 25,00 Euro ansparen. Bei regelmäßigen Einzahlungen profitiert man außerdem vom Cost Average Effekt (Kaufpreis im Jahresdurchschnitt, bei dem man bei einem Fallen der Kurse einen zusätzlichen Gewinn erzielen kann).

Natürlich ist auch die direkte Investition in Aktien möglich. Doch hier ist nicht nur das Risiko höher, sondern es lauern auch so einige Fallen. Hierfür sorgen auch einige Börsenberater mit manchmal eben nicht hilfreichen Tipps. Diese empfehlen dann Aktien mit nur kurzfristigen Gewinnerwartungen. Bei den Platzierungen dieser Tipps in den Medien ist die Party aber oft schon gelaufen. Man sollte zudem auch im Hinterkopf behalten, wer diese Berater bezahlt und wer einen Nutzen von diesen Börsentipps hat.

Wer nachts ruhig schlafen möchte, investiert nur in Firmen, die er gut kennt. Aktien von Firmen, deren Produkte man selber kauft und bei denen zu erwarten ist, dass die Geschäfte auch in Zukunft gut laufen, sind die erste Wahl. Dabei sollte aber auch auf einen günstigen Kaufpreis der Aktien geachtet werden. Die Frage ist natürlich: Was ist ein günstiger Preis? Es gibt hier eine kaum überschaubare Menge an Bewertungen. Doch es ist einfacher, als die meisten denken. Der für eine Kaufentscheidung wichtigste Wert ist hier das KGV (Kurs-Gewinn-Verhältnis), gefolgt von den Zahlen der erwarteten Umsatz- und Geschäftserlöse. Alle weiteren Zahlen spielen eine deutlich geringere Rolle.

Für langfristige Investitionen, die sich stark von einem Besuch im Kasino unterscheiden, sollten nur Aktien mit einem unter 15 bis 20 liegenden KGV (grobe Richtwerte) gekauft werden. Solche Aktien zu finden ist nicht einfach. Aber man kann auch langfristige Aktienorder mit limitiertem Kaufpreis stellen, um beispielsweise antizyklisch zu investieren. Order-Zeiträume von mehreren Tagen und Monaten sind möglich. Und man sollte sich nicht unbedingt nur auf einige wenige Aktien versteifen. Die Kurse gehen nun einmal ständig hoch und runter. Das hat kurzfristig gar nicht so viel mit der tatsächlichen Wirtschaftsentwicklung zu tun. Psychische Effekte und unser Herdentrieb haben einen viel größeren Einfluss auf die jeden Tag gemeldeten Kurse. Nur langfristig spiegeln die Kurse die wirkliche Entwicklung wider.

Wer Fehler vermeiden will, lässt seine Finger von Aktien, die gerade in Mode sind und die von Firmen sind, die womöglich noch keinen einzigen Cent verdient haben. Sobald jeder von diesen Aktien redet, sind diese meist schon zu teuer, um einen Kauf zu rechtfertigen. Und ebenso wichtig ist, dass man die Geschäfte dieser Firmen versteht und wirklich nachvollziehen kann. Den Kauf von gerade besonders "beliebten" Aktien sollte man den Zockern oder den echten Fachleuten überlassen (zu denen offensichtlich aber nicht die Beamten der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht gehören, wie 2020 der Konkurs von Wirecard bewiesen hat).

Auch den Kauf von Aktien, deren Management aus einer Doppelspitze besteht, sollte man vermeiden. Die hier oft in der Firmenleitung entstehenden Uneinigkeiten haben fast immer die Folge, dass sich die Geschäfte verschlechtern. Oft entstehen solche Doppelspitzen durch Fusionen. Diese werden mit Synergieeffekten begründet. Lassen Sie sich nicht blenden. Bei den Managern dieser Firmen spielen in der Regel deren Verkaufstalente und die Machtgier eine viel größere Rolle, als die tatsächlich realisierbaren Verbesserungen. Die meisten der in der Vergangenheit oft auf diese Art und Weise mit großem Getöse entstandenen Großfirmen wurden später wieder aufgelöst.

Immobilien als Geldanlage:

Wie schon oben erwähnt, ist der Kauf einer selbst bewohnten Immobilie die erste Wahl. Die finanziellen Vorteile und die Vorsorge für spätere Zeiten sind optimal, sogar wenn das Eigenheim vielleicht marktbedingt etwas überteuert sein sollte.

Anders sieht das schon bei Investitionen in Häuser und Gebäude aus, bei denen man von den Mieteinnahmen profitieren möchte. Hier kann schon ein überteuerter Kaufpreis alles verhageln. Hinzu kommt noch allerhand Arbeit. So eine Immobilie verwaltet sich ja nicht von allein. Man muss sich um die Vermietung, die Pflege, die Versicherung und vieles Weitere kümmern. Das Verhältnis zwischen Aufwand und Ertrag kann manchmal sogar schlechter sein als der Weg zur täglichen Arbeit.

Natürlich kann man die Verwaltung von Immobilien auch in fremde Hände geben, was aber wiederum den in Zins umzurechnenden Ertrag reduziert. Das lässt sich dann aber auch durch den Kauf von Anteilen in einem Immobilienfonds realisieren. Es gibt hier offene und geschlossene Fonds.

Insgesamt gesehen reduziert der Kauf von fremdverwalteten Immobilien aber den Ertrag und es erhöht zugleich das Risiko eines Verlustes. Viele Geldanleger haben sich hier schon verwundert die Augen gerieben. Das liegt oft auch am Verkaufstalent so mancher Immobilienhändler, dem die Anleger zu stark vertrauen. Einige Sparer kaufen dann sogar Objekte, ohne sie überhaupt besichtigt zu haben. Grundsätzlich gilt hier ähnlich wie bei den Aktien: Kaufe keine Immobilie, die du nicht selber gesehen hast und Finger weg von Objekten in Städten und Regionen, in denen du dich nicht auskennst.

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Warum werden bei Kapitalanlagen so oft falsche Entscheidungen getroffen?

Die Tipps auf dieser Seite sollen als Anregung verstanden werden. Sie sind nicht der Weisheit letzter Schluss. Niemand kann die Entwicklungen am Markt vorhersagen. Es geht aber darum, grobe Fehler möglichst zu vermeiden. Mit der Einhaltung der hier vorgestellten Grundregeln kann man die im Grunde genommen bei jeder Geldanlage bestehenden Risiken deutlich reduzieren.

Falsche und fehlerhafte Entscheidungen liegen oft auch in unserer Psyche begründet. Wir alle sind nur Menschen. Emotionen und Vertrauen spielen manchmal eine stärkere Rolle als eine sachliche Beschäftigung mit dem Thema. Tatsächlich ist es sogar oft so, dass uns Verkäufertypen eher überzeugen als die echten Fachleute. Einige Verkäufer haben sogar gar keine Ahnung von ihren Produkten. Das wurde mit dem massenhaften Verkauf der sich später als Schrottpapiere erweisenden Geldanlagen bewiesen, die 2007/2008 die Finanzkrise ausgelöst hatten. Sogar die Mehrheit der Bankmanager hatte hierbei offenbart, dass sie bei einigen ihrer Geschäfte komplett den Überblick verloren hatten.

Auch der größte Betrüger aller Zeiten, Bernard Madoff, konnte seine Betrügereien nur anhand seines Verkaufstalentes begehen, ebenso wie die einstigen Manager der Firma Wirecard.

Aber auch die kapitalgebundenen Lebensversicherungen haben ihren Erfolg einzig und allein dem Marketing zu verdanken. Sie waren in Deutschland in der Vergangenheit sogar das erfolgreichste Investmentprodukt. Das im Grunde genommen kein einziger Kunde die Versicherung in dieser Form wirklich benötigt (eine Risikolebensversicherung ist viel günstiger), wissen die meisten Anleger bis zum heutigen Tag nicht. Allein dem Verkaufstalent der Versicherungsvertreter und dem Gefühl der Kunden, für sich etwas Gutes getan zu haben, ist dieser Erfolg zu verdanken.

Wie erfolgreich man wirklich beim Erwerb von Firmenanteilen sein kann, hat hingegen der Amerikaner Warren Buffett bewiesen. Mit seiner Investmentfirma Berkshire Hathaway wurde er während der Bankenkrise von 2008 sogar zum reichsten Mann der Welt. Er hat seine Kaufentscheidungen immer sachlich getroffen und sich nie für kurzfristige Gewinne interessiert. Viele Sparer wurden mit seiner Hilfe zu Millionären. Und was man von ihm lernen kann, ist in vielen Büchern zu lesen.




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