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Aussichtstürme

Bad Langensalza

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Hier werden Aussichtstürme in und um Bad Langensalza (Region Hainich) als Ausflugsziele vorgestellt.

Aussichtstürme in Bad Langensalza mit der weiteren Umgebung:

Aussichtsturm Hainichblick
In der Kernzone des Nationalparks Hainich kann nicht weit vom Wildkatzendorf Hütscheroda entfernt auf einem 2011 errichteten Aussichtsturm das gesamte Waldgebiet des Hainichs und die Umgebung bis zum Thüringer Wald betrachtet werden.
Possen
Der höchste Fachwerk­turm Europas und ein ehe­maliges Jagd­schloss in einem Er­holungs­park nahe der Stadt Sondershausen.
Bürgerturm Krahnberg
Am Stadtrand von Gotha kann in dem Wald- und Wandergebiet des Krahnberges kostenlos der 2009 errichtete Bürgerturm bestiegen werden. Er steht in der Nähe einer als Berggarten bezeichneten historischen Ausflugsgaststätte.
Heldrastein
Ein Gipfel hoch über der Werra, der sich einst an der innerdeutschen Grenze befand und heute ein beliebtes Wanderziel ist.
Großer Inselsberg
Unmittelbar auf dem Rennsteig liegend, bietet der besonders auffällige und sehr beliebte, dritthöchste Berg im Thüringer Wald die beste Aussicht ins Umland.

Links zu Aussichtstürme in und um Bad Langensalza:

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Die Auflistung von Aussichtstürmen ist unvollständig. Gern kann ein Aussichtsturm auch eingetragen werden. Hierzu vorher bitte auf der Deutschlandkarte das entsprechende Bundesland und den passenden Landkreis bzw. die passende kreisfreie Stadt auswählen.

Selbstverständlich kann ein Aussichtsturm auch per E-Mail für den Eintrag vorgeschlagen werden.

Wer außerdem wissen möchte, welche unter den Städten in Deutschland man auch als Stadt der Türme bezeichnen kann, braucht hier nur zu klicken.

Der berühmteste Turm ist der Schiefe Turm von Pisa.

Deutschlandweit Veranstaltung kostenlos eintragen:





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Es war einmal ein Geist, der erfand ein Zaubermittel, damit jeder im großen Lexikon der Welt das findet, was er sucht. Und es dauerte nicht lange, da wurde der Geist zum größten Herrscher aller Zeiten. Er kontrollierte alle Untertanen der Welt und bestimmte genau, was jeder findet und was nicht. Das erboste die anderen Könige und Kaiser. Aber mit reichhaltigen Geschenken konnte er diese wieder beruhigen.
Mit dieser nun erlangten Macht war es dem Geist ein leichtes, noch ein weiteres Zaubermittel zu erfinden. Er mischte dieses Mittel in die beim Erdenvolk so beliebten Kekse. Hiermit konnte er herausfinden, was jeder anstellt und was jeder dachte. Das verursachte allerdings Ärger. Doch die anderen Herrscher wollten auch über dieses Wissen verfügen. Niemand von ihnen war interessiert, dass diese Kekse verboten oder gar vernichtet werden. Also einigte man sich, dass nun jeder Untertan selber entscheiden solle, welche Kekse vergiftet sind und welche nicht. Das Volk war beruhigt. Doch der Geist und die Herrscher rieben sich die Hände. Jeder griff immer wieder nach den falschen Keksen. Die Welt war wieder in Ordnung. Und wenn der Geist und alle Könige und Kaiser nicht gestorben sind, dann werden diese falschen Kekse bis in alle Ewigkeit gebacken.

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