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Thüringen - Veranstaltungen

Martini in Erfurt 2020

Aufführungen zum Martini auf den Domstufen, am 10. November 2020, ab 18:00 Uhr:

Martini in Erfurt

Am 10. November versammeln sich abends auf dem Erfurter Domplatz, vor der grandiosen Kulisse von Dom und Severikirche, wieder tausende Kinder und Erwachsene mit leuchtenden Papierlaternen um Martini zu feiern. Auf dem riesigen Platz herrscht dann eine ganz besonders feierliche Atmosphäre, während auf den Domstufen Darstellungen aus der christlichen Geschichte gegeben werden.

Das Fest hat seinen Ursprung im Martinsfest am 11. November. An diesem Tag wird an den heiligen Martin von Tours gedacht. Er war einst ein römischer Soldat, der aus christlicher Überzeugung seinen Dienst quittierte. Noch als Soldat teilte er vor dem Stadttor von Amiens seinen Mantel mit einem Bettler und wurde damit zur Legende. Ihm zu Ehren gibt es in manchen Gegenden sogar Prozessionen.

In Erfurt ist das etwas anders: Am 10. November ist der Geburtstag von Martin Luther. Es wurde zur Tradition, dass die Erfurter Kinder bereits am Vorabend des Martinsfestes mit ihren Laternen zum Domplatz gehen um sowohl Martin Luther als auch Martin von Tours zu gedenken. Damit begehen in Erfurt die evangelische und die katholische Kirche gemeinsam das Fest im ökumenischen Geist.

Bereits ab 10:00 Uhr findet auf dem Domplatz der inzwischen traditionelle Martinsmarkt statt. Verkaufsschlager sind die Martinslaternen und die beliebten Martinshörnchen. Die Erfurter Martinshörnchen sind ein Blätterteiggebäck mit Parzipan- bzw. Marmeladenfüllung, das an diesem Tag in der gesamten Stadt verkauft wird.

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Feiertage

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Überall hört und liest man es: Zucker ist ungesund. Unsere Nahrung besteht zu rund 50 Prozent aus Kohlenhydraten. Diese werden in Mund, Magen und Darm zu der reinsten Form von Zucker aufgespaltet, die wir uns überhaupt vorstellen können. Im Klartext: Wir vergiften uns jeden Tag auf maximal mögliche Weise. Nun ist auch klar, warum kaum jemand von uns über 100 Jahre alt wird. Ohne Kohlenhydrate hätten wir vermutlich das ewige Leben. Hoffentlich kommt nicht eines Tages jemand auf die Idee, uns einzureden, dass wir am zu geringen Verzehr von Rohkost und an Bewegungsarmut erkrankt sind. Der Schaden wäre gigantisch.