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Niedersachsen - Ausflugsziele

Lohne - Industriemuseum

Industriemuseum Lohne Fuldamobil im Industriemuseum Lohne Rohrkessel im Industriemuseum Lohne

Fotos: Corradox - CC BY-SA

Kaum jemand weiß heute noch, dass in Lohne einmal ein sehr putzig aussehender Kleinstwagen mit drei Rädern hergestellt wurde. Der schien allerdings wohl nicht besonders begehrt gewesen zu sein, weshalb er vom Volksmund auch solche Spitznamen wie Silberfloh und Cellokasten erhielt. Trotzdem wurden davon allein in der hiesigen Fabrik der Firma Nordwestdeutscher Fahrzeugbau (NWF) in Lizenz 701 Fahrzeuge gebaut und weltweit immerhin 2.900.

Aber auch andere heute verschwundene Industrien gab es in der Stadt. Die bedeutendste war einmal die Herstellung von Flaschenkorken. Um 1950 waren es über 30 Betriebe. Heute setzt in Lohne nur noch der Kunststoffhersteller Pöppelmann diese Tradition fort. Ebenso verschwanden die Produktion von Pinseln und die Tabakverarbeitung mit der Herstellung von Zigarren.

Im Industriemuseum von Lohne kann das alles noch in Augenschein genommen werden. Auf drei Etagen wird die Entwicklung der Industrie nebst den einstigen Arbeits- und Lebensbedingungen der Arbeiter vorgestellt. Außerdem gibt es regelmäßig Sonderausstellungen und Führungen. Und wer einen Besuch mit seinen Kindern oder mit einer Schulklasse plant, der kann hierzu verschiedene der angebotenen museumspädagogischen Angebote nutzen.

Öffnungszeiten und weitere Informationen über das Ausflugsziel Industriemuseum in Lohne:

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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten im Umkreis des Industriemuseums in Lohne:

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Lage des Industriemuseums in Lohne:

Hier kann die Route zum Industriemuseum in Lohne berechnet werden, auch vom aktuellen Standort aus. Außerdem bieten wir die GPS-Daten als Wegpunkt zum Download im GPX-Format an, für den Import in Navigationsgeräten und in Google Earth. Die GPS-Daten lauten: Latitude = 52.66575 und Longitude = 8.22992.

Das Industriemuseum in Lohne als Markierung auf dem Stadtplan bzw. der Landkarte von OpenStreetMap:

Lageplan als größere Karte zeigen.



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Wild, wilder, am wildesten: Vor Millionen Jahren war alles wild auf der Erde. Das galt damals auch schon für unsere Vorfahren: Wilde Menschen aßen wildes Fleisch. Später begann die Domestizierung. Wissenschaftler stellen heute vermehrt fest, dass Mann zu nah am Wild lebt (natürlich auch Frau und Kind). Immer mehr zoonotische Infektionskrankheiten werden wegen der Enge auf uns übertragen. Cholera und Pest waren vermutlich Waisenknaben. Die Anzahl der Menschen wird binnen weniger Jahrzehnte um 90 Prozent zurückgehen. Nicht einmal eine Milliarde werden übrig bleiben. Menschenleere Gegenden. Überlebenskampf. Der Naturschutz ist kein Thema. Er wird stattdessen erstmals wieder praktiziert. Die Erde atmet auf.