Geschichte und Gesellschaft

Was hat Gott mit unserer Welt zu tun?

Geschichte

Wir leben in einer Welt aus Raum und Zeit. So zeigt sie sich uns zumindest. Ob es wirklich so ist, wissen wir nicht. Wir können ja nur das wahrnehmen, was wir mithilfe unserer Sinnesorgane herausfinden.

Aber wir lernen immer mehr über unsere Welt. Doch je mehr wir herausfinden, umso mehr neue Fragen entstehen. Diese beantworten wir gern mit unserer Fantasie. Deshalb entstehen so viele Irrtümer. Das gilt eben auch regelmäßig bei der Wissenschaft. Und die Leute, die diese Irrtümer erkennen und uns aufklären, ernten oft Hohn und Spott und manchmal werden sie sogar ermordet.

Wir haben gelernt, dass wir in einem riesigen Universum leben, welches immer größer wird. Gleichzeitig scheinen Teile unseres Universums in Schwarzen Löchern zu verschwinden. Niemand weiß, was in den Schwarzen Löchern geschieht. Vielleicht entstehen dort sogar neue Universen.

Wie unsere Welt entstanden ist, weiß auch niemand. Vermutlich war es der berühmte Urknall. Ob dieser Urknall von etwas geschaffen wurde, das man als Gott bezeichnen könnte? Man weiß es nicht.

Ziemlich sicher ist hingegen, dass die irdische Variante eines Gottes nur in den Köpfen der vielen Menschen existiert, die an ihren in den Religionen doch recht unterschiedlich auftretenden Gott glauben. Deshalb gibt es auch nicht "den Gott", sondern Abermillionen von irdischen Göttern im jeweils individuellen Bewusstsein der einzelnen Menschen.

Hierbei ist es auch egal, ob man diesem Gott huldigt oder nicht. Das macht uns und die Welt nicht besser und es spielt letztlich keine Rolle.

Dennoch darf natürlich jeder an seinen Gott glauben. Er hilft uns dabei, unser inneres Gleichgewicht zu finden. Doch niemand sollte für sich das Recht in Anspruch nehmen, anderen Menschen seinen Gott vorzuschreiben. So ein Verhalten zeugt nicht nur von erbärmlicher Dummheit, sondern widerspricht auch gegen alles, was wir unter Menschlichkeit verstehen.


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