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Saarland - Ausflugsziele

Blick vom Aussichtspunkt Cloef zur Saarschleife

Die Saarschleife ist ein beeindruckendes Naturschauspiel nahe Mettlach, das zu den bekanntesten Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten im Saarland gehört. Sie gilt sogar als das Wahrzeichen des Saarlandes. 10 Kilometer benötigt hier die Saar für eine Entfernung, die als Luftlinie gerade mal 2 Kilometer beträgt.

Den besten Blick auf die Saarschleife bietet die hoch über dem Fluss liegende Cloef bei Orscholz. Unterhalb des Aussichtspunktes liegt der kleine Ort Dreisbach. Der Cloefpfad führt hier hinab. Dort kann man sich dann mit einer Fähre über die Saar übersetzen lassen. Einmal übergesetzt lohnt sich die Wanderung zur Burgruine Montclair und zum Kloster St. Gangolf.

Außerdem kann der Wald an dem bei Orscholz liegenden Aussichtspunkt auch von einem Baumwipfelpfad aus bewundert werden. Der hierzu gehörende Aussichtsturm ermöglicht zudem einen noch besseren Blick auf die Saarschleife.

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Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten im Umkreis der Schleife der Saar bei Mettlach:


Lage des Aussichtspunktes an der Saarschleife:

Hier kann die Route zu diesem Ausflugsziel berechnet werden, auch vom aktuellen Standort aus. Außerdem bieten wir die GPS-Daten als Wegpunkt zum Download im GPX-Format an, für den Import in Navigationsgeräten und in Google Earth. Die GPS-Daten lauten: Latitude (Breitengrad) = 49.5026 und Longitude (Längengrad) = 6.5402.

Die Saarschleife liegt zirka 2 Kilometer östlich von Mettlach, nahe der Bundesstraße 406 in Richtung Luxembourg. In Orscholz am Kreisverkehr in Richtung des ausgeschilderten Wanderparkplatzes Cloef abbiegen. Vom Parkplatz aus führt ein kurzer markierter Wanderweg zum Aussichtspunkt Cloef. Nachfolgend der Aussichtspunkt auf der Landkarte von OpenStreetMap:

Lageplan als größere Karte zeigen.



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Wild, wilder, am wildesten: Vor Millionen Jahren war alles wild auf der Erde. Das galt damals auch schon für unsere Vorfahren: Wilde Menschen aßen wildes Fleisch. Später begann die Domestizierung. Wissenschaftler stellen heute vermehrt fest, dass Mann zu nah am Wild lebt (natürlich auch Frau und Kind). Immer mehr zoonotische Infektionskrankheiten werden wegen der Enge auf uns übertragen. Cholera und Pest waren vermutlich Waisenknaben. Die Anzahl der Menschen wird binnen weniger Jahrzehnte um 90 Prozent zurückgehen. Nicht einmal eine Milliarde werden übrig bleiben. Menschenleere Gegenden. Überlebenskampf. Der Naturschutz ist kein Thema. Er wird stattdessen erstmals wieder praktiziert. Die Erde atmet auf.