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Nordrhein-Westfalen - Städte

Mönchengladbachs Wahrzeichen

Wasserturm in Mönchengladbach Evangelische Hauptkirche Mönchengladbach-Rheydt Hochhaus Mönchengladbach-Großheide

Fotos: Peter Fischer, Arcturus und Domas - Creative Commons

Die noch bis 1960 München-Gladbach heißende Stadt Mönchengladbach gehört zu den Städten, die zum Teil mit eher ungewöhnlichen Wahrzeichen aufwarten. Das Bekannteste ist der auffällig schöne Wasserturm in der Viersener Straße, der 1909 eingeweiht wurde und seither die Innenstadt und die nördlichen Stadtviertel mit Trinkwasser versorgt. Als Wahrzeichen und Sehenswürdigkeit steht der im Jugendstil erbaute Wasserturm inzwischen auch unter Denkmalschutz.

1975 wurde die südöstlich an die Innenstadt angrenzende ehemals selbstständige Stadt Rheydt mit Mönchengladbach vereinigt. Seither ist das Wahrzeichen von Rheydt, die Evangelische Hauptkirche, ebenfalls ein Wahrzeichen von Mönchengladbach.

Das ungewöhnlichste Wahrzeichen der Stadt steht allerdings im Ortsteil Großheide. Dort gibt es ein weit sichtbares Hochhaus, das wohl weniger wegen seines doch recht unauffälligen Aussehens, sondern eher wegen seiner Geschichte und seiner Funktion zu einem Wahrzeichen wurde. Der Grund: Das Haus ist nicht nur ein Wohnhaus, sondern zugleich ein auf einem Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg errichteter Wasserturm. Diese Konstruktion war scheinbar zu unansehnlich, sodass sie 1949 mit insgesamt 48 Wohnungen "verkleidet" wurde.

Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, Freizeitangebote und Museen in und im Umkreis von Mönchengladbach:

Weitere Informationen über Mönchengladbach im Internet:


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