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Deutschland - Freizeit

5 Gründe für einen Saunabesuch im Winter

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Die Tage werden kürzer, die Temperaturen fallen und der erste Schnee lässt in vielen Regionen auch nicht mehr lange auf sich warten.

Gerade jetzt freuen sich Körper und Seele oft über einen kleinen "Booster" für das Immunsystem. Wer sich ein wenig verwöhnen möchte und sich ohnehin für Beauty- und Wellnesstage begeistern kann, ist gut beraten, eine Sauna zu besuchen.

Denn: die positiven Auswirkungen des charakteristischen Wechsels von "warm" auf "kalt" können sich auf vielen Ebenen zeigen. Gleichzeitig braucht es natürlich auch nicht immer die 90°C-Variante oder den Aufguss, um sich eine kleine Pause vom Alltag zu gönnen. Auch Temperaturen bis zu 60°C können dem Körper unglaublich guttun.

Sauna als wichtiger Wellnessbestandteil:

Kaum eine andere Anwendung erfreut sich im Wellnessbereich einer so großen Beliebtheit wie die Sauna. Aufgüsse, Relaxen und Co. lassen sich wahlweise ganz bequem in einen kompletten "Urlaubstag" integrieren.

Wer keine eigene Sauna zuhause hat, besuchte einfach einen "Wellnesstempel" mit dem entsprechenden Angebot. Gerade in Großstädten ergeben sich hier vielseitige Optionen, das Schwitzen mit Sport oder anderen Arten des Entspannens zu verbinden. Wie wäre es mit einem leckeren Cocktail zwischen den einzelnen Saunagängen? Vielleicht stellt die jeweilige Einrichtung auch einen Internetanschluss zur Verfügung, so dass beim gemütlichen Kaffee vor der Massage nur ein Klick zum seriösen Online Casino oder Wettanbieter absolviert werden muss, falls man seinen Geldbeutel etwas auffüllen mag.Bet365 ist beispielsweise einer der renommiertesten Sportwettenanbieter, wo man ohne große Sorgen und entspannt sein Glück testen kann.

Fest steht: jeder definiert Entspannung und Wellness anders. Daher lohnt es sich, sich ausgiebig mit den verschiedenen Angeboten auseinanderzusetzen.

Grund Nr. 1: die angenehme Wärme

Besonders in den kalten Wintermonaten empfinden viele Menschen das Saunieren als angenehm. Immerhin handelt es sich bei einer Sauna um einen Ort, an dem auf gesunde Weise geschwitzt werden kann, während draußen vielleicht schon die ersten Flocken rieseln. Wie intensiv die Hitze ausfallen soll, kann jeder Saunagänger selbst entscheiden. Denn: während eine klassische, finnische Sauna meist mit Werten um 90°C aufwartet und sich durch eine vergleichsweise trockene Hitze charakterisiert, ergeben sich in der Dampfsauna vollkommen andere Konstellationen.

Die jeweiligen Temperaturen sind auch von der individuellen Sitzposition abhängig. Denn: heiße Luft steigt nach oben. Wer mit ein paar Grad weniger schwitzen möchte, sollte daher weiter unten Platz nehmen.

Frau in Sauna

Foto: pixabay.com/de/photos/frauen-sauna-spa-wellness-modell-936549/

Grund Nr. 2: eine Stärkung des Immunsystems

Es ist kein Geheimnis: das Schwitzen in der Sauna mit anschließendem Abkühlen kann das Immunsystem stärken und auf die Herausforderungen des Winters vorbereiten. Viele Menschen, die regelmäßig eine Sauna besuchen, leiden daher seltener an unter Erkältungen und grippalen Infekten. Aber: wer bereits spürt, dass sich eine Erkältung, Schnupfen und Co. anbahnen, sollte von einem Saunabesuch unbedingt absehen! Hier wäre es falsch, einen ohnehin geschwächten Körper dem Temperaturwechsel auszusetzen.

Daher gilt: regelmäßiges Saunieren ist gesund. Einem angeschlagenen Organismus muss jedoch Zeit zur Regeneration gegeben werden. Sauna, Dampfbad und Co. sind dann zu belastend und können den aktuellen Zustand noch verschlimmern.

Grund Nr. 3: individuelle Aufgussvarianten für einen besonderen Kick

Für viele stellt er das Highlight eines Saunagang dar: der Aufguss! Hierbei handelt es sich um weitaus mehr als eine kurzfristige Steigerung der Temperatur! Viele Aufgussvarianten überzeugen durch einen besonders angenehmen Duft. Der Fantasie scheinen hier keine Grenzen gesetzt zu sein. Von "Mango" über "Tanne" bis hin zu "Knoblauch" ist hier so gut wie alles möglich.

Trotz aller Begeisterung sind jedoch gerade Anfänger gut beraten, sich dem Thema "Aufguss" mit Bedacht zu nähern. Wer hohen Temperaturen empfindlich gegenübersteht, sollte sich bei seinen ersten Aufgussversuchen im Bereich der Tür und weiter unten aufhalten.

Grund Nr. 4: die positive Wirkung auf die Psyche

Saunieren kann gute Laune machen! Der besondere Effekt wird hier nicht nur durch die Wärme, sondern auch oft durch die eingesetzten Lichter hervorgerufen. In vielen Saunen wird auf einen Mix aus roten und grünen Lampen gesetzt. Diese sollen die Psyche positiv beeinflussen.

Daher verwundert es nicht, weswegen auch viele Psychotherapeuten ihren Patienten nicht nur zu abwechslungsreichen Sportarten, sondern auch zu Besuchen in der Sauna raten.

Frau freut sich

Foto: pixabay.com/de/photos/schauspielerin-modell-jung-frau-2868705/

Grund Nr. 5: ideal für die Regeneration nach dem Sport

Viele Fitnessstudios sind mittlerweile dazu übergegangen, ihren Kunden neben Massagen, Ernährungsberatung und Co. auch eine Sauna zur Verfügung zu stellen. Aus gutem Grund! Denn: die hohen Temperaturen können dafür sorgen, dass sich die Muskeln nach der Anstrengung noch besser regenerieren können.

Schmerzen, die im Zusammenhang mit Muskelkater stehen, lassen sich so oft mindern. Und was ist entspannender, als die Vorstellung, sich nach dem Stemmen der Gewichte mit einer angenehmen Wärme umhüllen lassen zu können?

Tipp: Sportler, die unter einem eher schwachen Kreislauf leiden, sind gut beraten, zwischen der Sporteinheit und dem Saunieren eine Pause von circa 15 bis 30 Minuten einzulegen, um Herzschlag und Atmung zunächst wieder auf ein normales Level zu bringen. Dies gilt vor allem mit Hinblick auf die Regeneration nach einem fordernden Ausdauerworkout, zum Beispiel beim Boxen.

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