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Deutschland - Ausflug und Urlaub

Deutschland - Stadt der Türme

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Welche Stadt in Deutschland kann man eigentlich als Stadt der Türme bezeichnen? Es gibt hier mehrere Kandidaten, die diese Aussage für sich in Anspruch nehmen bzw. nehmen können. Hierunter verweist der Suchergebnisfälscher Google unsinnigerweise allerdings auch auf die Stadt Rottweil, weil hier ein Turm mit der höchsten Aussichtsplattform in Deutschland erbaut wurde. Wir zeigen aber stattdessen, welchen Städten in Deutschland dieser Titel tatsächlich zustehen kann.

Städte in Deutschland mit vielen historischen Türmen:

Regensburg
Regensburg
Die von den Römern gegründete Donaustadt mit der großen historischen Altstadt gehörte 700 Jahre lang zu den bedeutendsten und wohlhabendsten Städten Deutschlands. Auffällig sind im Stadtbild die vielen historischen Geschlechtertürme.
Ochsenfurt
Ochsenfurt
Die am südlichen Punkt des Maindreiecks liegende Stadt begeistert die Besucher durch ihren weitgehend geschlossen erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern, inklusive großer Teile der Stadtmauer mit Zwingermauer, Stadtgraben, Türmen und Stadttoren.
Erfurt
Sowohl viele historische Bauwerke aller Zeitepochen als auch die auf einem Hügel erbauten gotischen Sakralbauten von Dom und Severikirche beherrschen das Zentrum einer der größten und am besten erhaltenen Altstadtgebiete Deutschlands. Im Mittelalter wurde Erfurt als die Turmreiche bezeichnet. Davon zeugen auch heute noch viele auffällige Kirchtürme.
Stadt Bautzen
Bautzen
Fast ein Jahrhundert lang war Bautzen für das hiesige Gefängnis berüchtigt. Dass die Stadt, die auch das politische und kulturelle Zentrum der Sorben ist, ebenfalls ein sehr sehenswertes altes Stadtzentrum besitzt, ist dagegen weniger bekannt.

Der berühmteste Turm ist der Schiefe Turm von Pisa.



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Es war einmal ein Geist, der erfand ein Zaubermittel, damit jeder im großen Lexikon der Welt das findet, was er sucht. Und es dauerte nicht lange, da wurde der Geist zum größten Herrscher aller Zeiten. Er kontrollierte alle Untertanen der Welt und bestimmte genau, was jeder findet und was nicht. Das erboste die anderen Könige und Kaiser. Aber mit reichhaltigen Geschenken konnte er diese wieder beruhigen.
Mit dieser nun erlangten Macht war es dem Geist ein leichtes, noch ein weiteres Zaubermittel zu erfinden. Er mischte dieses Mittel in die beim Erdenvolk so beliebten Kekse. Hiermit konnte er herausfinden, was jeder anstellt und was jeder dachte. Das verursachte allerdings Ärger. Doch die anderen Herrscher wollten auch über dieses Wissen verfügen. Niemand von ihnen war interessiert, dass diese Kekse verboten oder gar vernichtet werden. Also einigte man sich, dass nun jeder Untertan selber entscheiden solle, welche Kekse vergiftet sind und welche nicht. Das Volk war beruhigt. Doch der Geist und die Herrscher rieben sich die Hände. Jeder griff immer wieder nach den falschen Keksen. Die Welt war wieder in Ordnung. Und wenn der Geist und alle Könige und Kaiser nicht gestorben sind, dann werden diese falschen Kekse bis in alle Ewigkeit gebacken.

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