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Aussichtstürme

Sangerhausen, Oberröblingen, Gonna, Riestedt und Beyernaumburg

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Hier werden Aussichtstürme in und um Sangerhausen, Oberröblingen, Gonna, Riestedt und Beyernaumburg als Ausflugsziele vorgestellt.

Aussichtstürme in Sangerhausen, Oberröblingen, Gonna, Riestedt und Beyernaumburg mit der weiteren Umgebung:

Kyffhäuser Denkmal
Im Kyffhäusergebirge steht ein Monument zur Erinnerung an Kaiser Wilhelm I. (Kaiser der Deutschen Einheit von 1871), neben den Ruinen der Burg des sagenhaften Kaiser Barbarossa.
Josephskreuz Großer Auerberg
Seit 1896 steht auf dem 540 m hohen Großen Auerberg, nordöstlich von Stolberg, das größte aus Eisen erbaute Kreuz der Welt. Es erinnert stark an den Eiffelturm in Paris und dient als Aussichtsturm mit Ausflugsgaststätte. Der Turm gehört zu den beliebtesten Wanderzielen der Region.

Links zu Aussichtstürme in und um Sangerhausen, Oberröblingen, Gonna, Riestedt und Beyernaumburg:

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Die Auflistung von Aussichtstürmen ist unvollständig. Gern kann ein Aussichtsturm auch eingetragen werden. Hierzu vorher bitte auf der Deutschlandkarte das entsprechende Bundesland und den passenden Landkreis bzw. die passende kreisfreie Stadt auswählen.

Selbstverständlich kann ein Aussichtsturm auch per E-Mail für den Eintrag vorgeschlagen werden.

Wer außerdem wissen möchte, welche unter den Städten in Deutschland man auch als Stadt der Türme bezeichnen kann, braucht hier nur zu klicken.

Der berühmteste Turm ist der Schiefe Turm von Pisa.

Deutschlandweit Veranstaltung kostenlos eintragen:





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Es war einmal ein Geist, der erfand ein Zaubermittel, damit jeder im großen Lexikon der Welt das findet, was er sucht. Und es dauerte nicht lange, da wurde der Geist zum größten Herrscher aller Zeiten. Er kontrollierte alle Untertanen der Welt und bestimmte genau, was jeder findet und was nicht. Das erboste die anderen Könige und Kaiser. Aber mit reichhaltigen Geschenken konnte er diese wieder beruhigen.
Mit dieser nun erlangten Macht war es dem Geist ein leichtes, noch ein weiteres Zaubermittel zu erfinden. Er mischte dieses Mittel in die beim Erdenvolk so beliebten Kekse. Hiermit konnte er herausfinden, was jeder anstellt und was jeder dachte. Das verursachte allerdings Ärger. Doch die anderen Herrscher wollten auch über dieses Wissen verfügen. Niemand von ihnen war interessiert, dass diese Kekse verboten oder gar vernichtet werden. Also einigte man sich, dass nun jeder Untertan selber entscheiden solle, welche Kekse vergiftet sind und welche nicht. Das Volk war beruhigt. Doch der Geist und die Herrscher rieben sich die Hände. Jeder griff immer wieder nach den falschen Keksen. Die Welt war wieder in Ordnung. Und wenn der Geist und alle Könige und Kaiser nicht gestorben sind, dann werden diese falschen Kekse bis in alle Ewigkeit gebacken.

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