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Schlösser, Burgen und Klöster

Berchtesgadener Land - Schlösser, Burgen und Klosteranlagen in und um Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain (ohne Österreich)

Hier werden als Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele lohnende Schlösser und Burgen in und um Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain (ohne Österreich) vorgestellt und beschrieben. Sie gehören zu den Touristenzielen in der Ausflugsregion Berchtesgadener Land nebst angrenzenden Gebieten. Außerdem haben auch Klosteranlagen oft eine große Ähnlichkeit mit Schlossanlagen und Burgen, weshalb diese hier bzw. auf den nachfolgenden Seiten ebenfalls aufgelistet sind, ebenso wie Burgruinen, Festungen, Wehrkirchen, Städte mit Burgen oder Schlössern und rekonstruierte Befestigungen aus antiken Zeiten.

Sehenswerte Schlösser, Burgen und Klöster in und um Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain:

Kloster Höglwörth
Mit seiner Rokokokirche bildet das auf einer Halbinsel in einem Badesee stehende Kloster eines der schönsten Bauensembles im östlichen Oberbayern.
Königliches Schloss Berchtesgaden
Museum Schloss Berchtesgaden
Aus dem Augustiner Chorherrenstift von Berchtesgaden entstand nach 1810 eine Sommerresidenz für die Bayerischen Könige, die auch heute noch von deren Nachfahren bewohnt wird. Im Schlossmuseum werden die Kunstsammlung und die wildwissenschaftliche Sammlung von Kronprinz Rupprecht von Bayern gezeigt.

Links zu sehenswerten Schlössern, Burgen und Klosteranlagen in und um Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain:


Kompass zu den Nachbarregionen von Bad Reichenhall und Bayerisch Gmain (ohne Österreich):

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Die Burgen, Festungen, Schlösser und Klöster in und um Bad Reichenhall, in der Ausflugsregion Berchtesgadener Land, sind Unterrubriken der schönsten Schlösser in Deutschland und der schönsten Burgen in Deutschland. Klosteranlagen in anderen Regionen sind außerdem in der speziellen Suche für Klöster und Abteien zu finden. Und ebenso interessant ist sicher die Geschichte, wie aus Burgen Schlösser wurden.

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Es war einmal ein Geist, der erfand ein Zaubermittel, damit jeder im großen Lexikon der Welt das findet, was er sucht. Und es dauerte nicht lange, da wurde der Geist zum größten Herrscher aller Zeiten. Er kontrollierte alle Untertanen der Welt und bestimmte genau, was jeder findet und was nicht. Das erboste die anderen Könige und Kaiser. Aber mit reichhaltigen Geschenken konnte er diese wieder beruhigen.
Mit dieser nun erlangten Macht war es dem Geist ein leichtes, noch ein weiteres Zaubermittel zu erfinden. Er mischte dieses Mittel in die beim Erdenvolk so beliebten Kekse. Hiermit konnte er herausfinden, was jeder anstellt und was jeder dachte. Das verursachte allerdings Ärger. Doch die anderen Herrscher wollten auch über dieses Wissen verfügen. Niemand von ihnen war interessiert, dass diese Kekse verboten oder gar vernichtet werden. Also einigte man sich, dass nun jeder Untertan selber entscheiden solle, welche Kekse vergiftet sind und welche nicht. Das Volk war beruhigt. Doch der Geist und die Herrscher rieben sich die Hände. Jeder griff immer wieder nach den falschen Keksen. Die Welt war wieder in Ordnung. Und wenn der Geist und alle Könige und Kaiser nicht gestorben sind, dann werden diese falschen Kekse bis in alle Ewigkeit gebacken.

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