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Schlösser, Burgen und Klöster

Niederlausitz - Schlösser, Burgen und Klosteranlagen in und um Lauta und Laubuch

Hier werden als Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele lohnende Schlösser und Burgen in und im Umland von Lauta und Laubuch vorgestellt und beschrieben. Sie gehören zu den Touristenzielen in der Ausflugsregion Niederlausitz nebst angrenzenden Gebieten. Außerdem haben auch Klosteranlagen oft eine große Ähnlichkeit mit Schlossanlagen und Burgen, weshalb diese hier bzw. auf den nachfolgenden Seiten ebenfalls aufgelistet sind, ebenso wie Burgruinen, Festungen, Wehrkirchen, Städte mit Burgen oder Schlössern und rekonstruierte Befestigungen aus antiken Zeiten.

Sehenswerte Schlösser, Burgen und Klöster in und um Lauta und Laubuch:

  • Schloss und Festung Senftenberg - Die Renaissanceanlage gilt als einzige erhaltene Festung, die in Erdbauweise errichtet wurde. Der zentrale Bau wird auch als Schloss bezeichnet. Eine kleine Ausstellung informiert über die Geschichte der aus einer Wasserburg hervorgegangenen Festung. Weiter Informationen mit der Internetsuche: Schloss und Festung Senftenberg.
  • Schloss Altdöbern - Zusammen mit der großzügig angelegten Parkanlage galt das Schloss einmal als ein Juwel des Barock und Rokoko. 1990 war es fast nur noch eine Ruine. Inzwischen erstrahlt die Anlage zumindest von außen wieder im alten Glanz. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Schloss Altdöbern.
  • Heidemuseum Schloss Spremberg - Schwerpunkt der Ausstellungen in der frühbarocken Anlage von Schloss Spremberg sind die naturkundlichen Besonderheiten der Heidelandschaft im Südosten des Landes Brandenburg. Zugleich ist die Sammlung auch ein typisches Heimatmuseum. Im Schlosspark kann außerdem noch ein umgesetzter Bauernhof, der im Stil von 1900 eingerichtet wurde, und ein Lapidarium besichtigt werden. Informationen unter www.heidemuseum.de.
  • Slawenburg Raddusch - Ein aus einem archäologischen Projekt heraus entstandenes Freilichtmuseum um eine wiedererrichtete Slawenburg bei Vetschau mit Informationen zur Geschichte der Sorben in der Niederlausitz, den Nachfahren des vor 1.000 Jahren lebenden Stamms der Lusizi. Informationen unter www.slawenburg-raddusch.de.
  • Schloss Oberlichtenau in Pulsnitz - Ein vergleichsweise kleines Barockschloss von 1724, das in einem reizvollen Park mit zahlreichen Putten steht. Im Schloss selber gibt es eine Kunstausstellung, die allerdings nur zu eingeschränkten Zeiten bzw. nach Voranmeldung zu besichtigen ist. Es ist auch die Buchung einer Schlossführung möglich. Informationen unter www.schloss-oberlichtenau.com und www.schlosspark-oberlichtenau.de.
  • Kloster St. Marienstern in Panschwitz-Kuckau - So wie das Kloster St. Marienthal bei Görlitz gehört auch das Zisterzienserinnen-Kloster in Panschwitz-Kuckau seit der Gründung im 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart dem selben Orden an. Die hauptsächlich im barocken Stil erbaute Anlage ist hervorragend erhalten und besitzt unter ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten sogar eine Schatzkammer mit Kunstwerken aus mehreren Jahrhunderten. Informationen unter www.marienstern.de.
  • Schlösser und Burgen als Ausflugsziele für Lauta sind unter Schlösser in Sachsen und Burgen in Sachsen aufgelistet.
  • Hier geht es zu allen Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten in und um Lauta und Laubuch. Außerdem sind in der Region Stadt- und Erlebnisführungen buchbar.

Kompass zu den Nachbarregionen von Lauta und Laubuch:

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Die Burgen, Festungen, Schlösser und Klöster in und im Umland von Lauta, in der Ausflugsregion Niederlausitz, sind Unterrubriken der schönsten Schlösser in Deutschland und der schönsten Burgen in Deutschland. Klosteranlagen in anderen Regionen sind außerdem in der speziellen Suche für Klöster und Abteien zu finden. Und ebenso interessant ist sicher die Geschichte, wie aus Burgen Schlösser wurden.

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Ausländerhass im Thüringer Lebensmittelüberwachungsamt: Ausländer bringen ein Rezept mit. Dann nehmen sie später daran kleine Änderungen vor und schon dürfen sie den von ihnen selbst eingeführten Namen für das Rezept nicht mehr verwenden. Aber blind sind wir auf dem rechten Auge nie und nimmer. Verantwortlich dafür ist die Linke Thüringer Sozialministerin Heike Werner. Da kann man nur noch sagen: Dreht den Dönerspieß um.