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Wanderwege und Wanderziele

Bamberg, Stegaurach und Pettstadt

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Hier wird eine Auswahl von Wanderwegen und Wanderzielen in der Umgebung von Bamberg vorgestellt, zu denen auch Aussichtstürme gehören.

Wegen der Vielzahl von Wandermöglichkeiten beschränken wir uns auf die besonders attraktiven Ziele und Möglichkeiten. Weitere Wanderwege sind unter dem Punkt Wandern in Bayern zu finden.

Wanderwege und Wanderziele für Bamberg, Stegaurach und Pettstadt und die weitere Umgebung:

Altenburg in Bamberg
Auf dem letzten der sieben Hügel von Bamberg steht die 1109 erstmals erwähnte Altenburg, die bereits seit 1818 ein Hauptausflugsziel der heute unter dem Schutz der UNESCO stehenden Stadt ist. Neben dem Alten Rathaus ist sie ein weiteres Wahrzeichen von Bamberg.
Staffelberg
Um rund 300 Meter überragt der von Felsen eingefasste Tafelberg die kleine Kurstadt Bad Staffelstein. Damit ist er eine der markantesten Erhebungen der Region, weshalb der Staffelberg auch als ein Wahrzeichen von Franken gilt. Das als Ausflugsziel besonders beliebte Gipfelplateau, auf dem jahrtausendelang regelmäßig Menschen siedelten, bietet eine fantastische Aussicht in das Tal des oberen Mains und in das Coburger Land.
Felsengarten Sanspareil
In der Gemeinde Wonsees befindet sich unterhalb der Burg Zwernitz ein ungewöhnlicher Landschaftspark, der ab 1744 als Felsengarten angelegt wurde. Mit dem Morgenländischen Bau und dem Ruinentheater sind auch noch zwei historische Bauwerke erhalten, auf die Reste weiterer weisen Hinweistafeln hin.
Einsturzhöhle Riesenburg
Unter den zahlreichen Karsthöhlen der Fränkischen Schweiz ist die als Riesenburg bezeichnete Höhlenruine eine besonders ungewöhnliche Naturerscheinung. Überhänge und Felsenbögen zeugen bis heute von dem Einsturz des Höhlendaches, als Folge von Auswaschungen durch die heute weit unterhalb der Höhle fließende Wiesent.
Burgruine Neideck
Durch ihre weit sichtbare Lage ist die oberhalb des Wiesenttals auf einem Felsen stehende Burgruine ein Wahrzeichen der Fränkischen Schweiz. Sie ist auf Wanderwegen erreichbar, frei zugänglich und bietet eine gute Aussicht in die umliegende Mittelgebirgslandschaft.

Links zu Wanderwegen und Wanderzielen für Bamberg, Stegaurach und Pettstadt:

  • Walberla (Fränkische Schweiz) - Naturschutzgebiet und bekanntester Berg der Fränkischen Schweiz. Wunderschöne Felslandschaften und eine tolle Fernsicht. Informationen unter www.naturerlebnis-fs.de/fraenkische schweiz ausflug/1 walberla ehrenbuerg.html. Eingetragen von meier.
  • Rosenmüllerhöhle bei Muggendorf - Ursprünglich gehörte die Rosenmüllerhöhle zu den schönsten Tropfsteinhöhlen der Fränkischen Schweiz. Sie ist frei zugänglich, weshalb allerdings auch kein Tropfstein mehr vorhanden ist. Bei der Besichtigung ist eine Taschenlampe erforderlich. In der Umgebung sind mit der Schönsteinhöhle und der Brunnsteinhöhle noch weitere Höhlen zu entdecken. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Rosenmüllerhöhle.
  • Zabelstein mit Aussichtsturm - Ein oberhalb des Maintals liegender 489 Meter hoher Berg mit schöner Aussicht. Die Erhebung ist zugleich das nordwestliche Ende des Steigerwalds. An dem Aussichtsturm befindet sich außerdem ein kleines Gasthaus und ein kurzer Wanderweg führt zur ebenfalls auf dem Bergkamm liegenden Burgruine Zabelstein. Informationen unter de.wikipedia.org/wiki/Zabelstein.
  • Hier geht es zu allen weiteren Ausflugszielen und Sehenswürdigkeiten in und um Bamberg.

Wandermöglichkeiten in der erweiterten Umgebung und in ganz Deutschland:

Es lohnt sich außerdem ein Blick zu den schönsten Berglandschaften, Felsenregionen, Schluchten, Wässerfällen und Naturattraktionen.

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Es war einmal ein Geist, der erfand ein Zaubermittel, damit jeder im großen Lexikon der Welt das findet, was er sucht. Und es dauerte nicht lange, da wurde der Geist zum größten Herrscher aller Zeiten. Er kontrollierte alle Untertanen der Welt und bestimmte genau, was jeder findet und was nicht. Das erboste die anderen Könige und Kaiser. Aber mit reichhaltigen Geschenken konnte er diese wieder beruhigen.
Mit dieser nun erlangten Macht war es dem Geist ein leichtes, noch ein weiteres Zaubermittel zu erfinden. Er mischte dieses Mittel in die beim Erdenvolk so beliebten Kekse. Hiermit konnte er herausfinden, was jeder anstellt und was jeder dachte. Das verursachte allerdings Ärger. Doch die anderen Herrscher wollten auch über dieses Wissen verfügen. Niemand von ihnen war interessiert, dass diese Kekse verboten oder gar vernichtet werden. Also einigte man sich, dass nun jeder Untertan selber entscheiden solle, welche Kekse vergiftet sind und welche nicht. Das Volk war beruhigt. Doch der Geist und die Herrscher rieben sich die Hände. Jeder griff immer wieder nach den falschen Keksen. Die Welt war wieder in Ordnung. Und wenn der Geist und alle Könige und Kaiser nicht gestorben sind, dann werden diese falschen Kekse bis in alle Ewigkeit gebacken.

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