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Nordrhein-Westfalen - Ausflugsziele

Teutoburger Wald - Hermannsweg

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Hermannsweg am Eisernen Anton Bergheide Hermannsweg Externsteine

Fotos: Zefram und Tsungam - Creative Commons

Der über den Kamm des Teutoburger Waldes verlaufende Hermannsweg gehört zu den schönsten Höhenwanderwegen in Deutschland. Er wurde nach dem Sieger der ursprünglich als Schlacht im Teutoburger Wald bezeichneten Varusschlacht, dem Feldherrn Hermann benannt, ist 156 Kilometer lang und führt von Rheine bis zum Lippischen Velmerstot bei Horn-Bad Meinberg. Viele Naturschönheiten, Sehenswürdigkeiten und Aussichtspunkte liegen auf dem meist durch Waldgebiete verlaufenden und in mehreren Etappen erwanderbaren Weg. Ideale Zwischenstationen sind die unmittelbar an der Strecke liegenden Städte Tecklenburg, Lengerich, Bad Iburg, Borgholzhausen, Bielefeld, Oerlinghausen und Detmold, in denen es ebenfalls viele Sehenswürdigkeiten gibt. Direkt an der Wanderstrecke liegende Höhepunkte sind die Dörenther Klippen, Schloss und Kloster Iburg, die Ravensburg bei Borgholzhausen, die Sparrenburg in Bielefeld, das berühmte Hermannsdenkmal und die Externsteine. Es gibt aber auch mehrere Aussichtstürme, wie der hier abgebildete und als Eiserner Anton bezeichnete Bismarckturm bei Bielefeld und das bereits erwähnte Hermannsdenkmal.

Der Hermannsweg ist sehr gut ausgeschildert und mit einen weißen "H" markiert. Er ist außerdem ein Teil des als Hermannshöhen bezeichneten 226 Kilometer langen Gesamtwanderwegs durch den Teutoburger Wald und das Eggegebirge. Ab Horn-Bad Meinberg kann deshalb auf der nun als Eggeweg bezeichneten Route noch bis nach Niedermarsberg im Sauerland gewandert werden. Auch die Markierung "E1" ist oft zu sehen, da der Wanderweg wiederum ein Teilstück des Europäischen Fernwanderwegs E1 ist.

Weitere Informationen über den Teutoburger Wald und den Hermannsweg:

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Wild, wilder, am wildesten: Vor Millionen Jahren war alles wild auf der Erde. Das galt damals auch schon für unsere Vorfahren: Wilde Menschen aßen wildes Fleisch. Später begann die Domestizierung. Wissenschaftler stellen heute vermehrt fest, dass Mann zu nah am Wild lebt (natürlich auch Frau und Kind). Immer mehr zoonotische Infektionskrankheiten werden wegen der Enge auf uns übertragen. Cholera und Pest waren vermutlich Waisenknaben. Die Anzahl der Menschen wird binnen weniger Jahrzehnte um 90 Prozent zurückgehen. Nicht einmal eine Milliarde werden übrig bleiben. Menschenleere Gegenden. Überlebenskampf. Der Naturschutz ist kein Thema. Er wird stattdessen erstmals wieder praktiziert. Die Erde atmet auf.