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Bayern - Städtereiseziele

Ansbach - Kirche St. Gumbertus

Die Kirche St. Gumbertus blickt auf eine lange Geschichte zurück: 748 war sie Klosterkirche, ab dem 11. Jahrhundert Stiftskirche, dann Hofkirche und schließlich wurde sie nach der Auflösung der Markgrafschaft 1791/92 evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche.

Sie repräsentiert tausend Jahre Baugeschichte, weshalb sie sowohl romanische, als auch gotische und barocke Merkmale besitzt. Von außen fallen insbesondere die abrupten Übergänge von der Gotik zum Barock ins Auge. Diese entstanden, als der Markgraf Carl Wilhelm Friedrich 1738 die Kirche herrschaftlich umbauen ließ. Hierbei wurde auch das Kircheninnere weitgehend barockisiert. Mit der Georgskapelle, der Schwanenritterkapelle, der Krypte und der Markgrafengruft sind aber auch viele ältere Bauteile zu sehen.

Außerdem rühmen sich die Ansbacher damit, dass die Kirche die größte Barockorgel in Franken besitzt. Was für ein touristischer Superlativ!

Bilder von Sehenswürdigkeiten mit touristischen Informationen über Ansbach:

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Weitere Informationen über Ansbach im Internet:

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Wild, wilder, am wildesten: Vor Millionen Jahren war alles wild auf der Erde. Das galt damals auch schon für unsere Vorfahren: Wilde Menschen aßen wildes Fleisch. Später begann die Domestizierung. Wissenschaftler stellen heute vermehrt fest, dass Mann zu nah am Wild lebt (natürlich auch Frau und Kind). Immer mehr zoonotische Infektionskrankheiten werden wegen der Enge auf uns übertragen. Cholera und Pest waren vermutlich Waisenknaben. Die Anzahl der Menschen wird binnen weniger Jahrzehnte um 90 Prozent zurückgehen. Nicht einmal eine Milliarde werden übrig bleiben. Menschenleere Gegenden. Überlebenskampf. Der Naturschutz ist kein Thema. Er wird stattdessen erstmals wieder praktiziert. Die Erde atmet auf.