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Mecklenburg-Vorpommern - Städtereiseziele

Schwerin - Staatstheater und Staatliches Museum

Das Staatstheater und das Staatliche Museum gehören zu den Prunkbauten am Alter Garten, der eigentlich ein Platz ist - und sogar der schönste der Stadt. Da er gegenüber des Schweriner Schlosses liegt, ist von der Schlossinsel aus dieser Blick auf die im klassizistischen Stil erbauten Bauwerke möglich. Beide Gebäude erinnern an antike Tempel. Sie wurden in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts errichtet, als sich der Großherzog von Mecklenburg in Folge der Reichseinigung von 1871 nur noch um kulturelle Belange kümmern durfte. So wurde 1882 das Museum eröffnet und 1886 der Spielbetrieb im neuen Gebäude des Großherzoglichen Hoftheaters aufgenommen.

Öffnungszeiten, Spielplan und weitere Informationen zum Staatstheater und zum Staatlichen Museum:

Anklickbare Bildergalerie mit Sehenswürdigkeiten und touristischen Informationen über Schwerin und das Schweriner Schloss:

Staatstheater und Staatliches Museum Siegessäule im Alten Garten Staatskanzlei Schloßstraße Fachwerkhaus von 1698 Buschstraße mit Dom Säulengebäude am Markt Rathaus Rathaus am Schlachtermarkt Villa am Pfaffenteich Arsenal am Pfaffenteich Neustädtisches Palais Schelfkirche Schweriner Schloss Thronsaal im Schlossmuseum Orangerie im Burggarten Skulptur im Burggarten Sichtachse im Schlosspark Bundesgartenschaugelände Großherzogin Alexandrine Freilichtmuseum Mueß

Ausflugsziele, Sehenswürdigkeiten, Freizeitangebote und Museen in und im Umkreis von Schwerin:

Weitere Informationen über Schwerin im Internet:

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Wild, wilder, am wildesten: Vor Millionen Jahren war alles wild auf der Erde. Das galt damals auch schon für unsere Vorfahren: Wilde Menschen aßen wildes Fleisch. Später begann die Domestizierung. Wissenschaftler stellen heute vermehrt fest, dass Mann zu nah am Wild lebt (natürlich auch Frau und Kind). Immer mehr zoonotische Infektionskrankheiten werden wegen der Enge auf uns übertragen. Cholera und Pest waren vermutlich Waisenknaben. Die Anzahl der Menschen wird binnen weniger Jahrzehnte um 90 Prozent zurückgehen. Nicht einmal eine Milliarde werden übrig bleiben. Menschenleere Gegenden. Überlebenskampf. Der Naturschutz ist kein Thema. Er wird stattdessen erstmals wieder praktiziert. Die Erde atmet auf.